Aknenarben entfernen: Behandlung, Pflege und Vorbeugung

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Aknenarben lassen sich nicht immer vollständig entfernen, je nach Narbenart und Ausprägung aber deutlich mildern. Zur Behandlung kommen unter anderem Laser, Microneedling und chemische Peelings infrage. Eine abgestimmte Hautpflege kann die Regeneration unterstützen und dazu beitragen, neuen Unreinheiten und damit weiteren Narben vorzubeugen. 

Welche Methode geeignet ist, hängt vor allem von Art und Tiefe der Aknenarben ab. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Aknenarben entstehen, welche Behandlungen sinnvoll sein können und wie Sie Ihre Haut begleitend pflegen.

Was sind Aknenarben und wie entstehen sie? 

Aknenarben sind dauerhafte Veränderungen der Hautstruktur, die nach stärker entzündlichen Formen von Akne zurückbleiben können. Sie entstehen, wenn Entzündungen tiefere Hautschichten schädigen und das betroffene Gewebe während der Wundheilung nicht vollständig in seiner ursprünglichen Struktur wiederhergestellt wird (vgl. Connolly et al., 2017). 

Im Verlauf der Wundheilung bildet die Haut neues Kollagen und Ersatzgewebe. Verläuft dieser Reparaturprozess verändert, kann sich das neu gebildete Gewebe von der ursprünglichen Hautstruktur unterscheiden und eine sichtbare Narbe zurückbleiben (vgl. Connolly et al., 2017). 

Das Risiko für Aknenarben steigt insbesondere bei ausgeprägten und tiefen Entzündungen. Auch das Ausdrücken oder Aufkratzen von Pickeln kann das Gewebe zusätzlich verletzen und die Narbenbildung begünstigen. Eine frühzeitige Behandlung entzündlicher Akne ist deshalb wichtig, um dauerhaften Hautveränderungen möglichst vorzubeugen (vgl. Nast et al., 2016). 

Gut zu wissen: Pickelmale sind keine Aknenarben. Während Pickelmale als flache rötliche oder bräunliche Verfärbungen zurückbleiben und mit der Zeit verblassen können, verändern Aknenarben die Hautstruktur dauerhaft. 

Welche Arten von Aknenarben gibt es? 

Aknenarben können eingesunken oder erhaben sein und sich außerdem in Form und Tiefe unterscheiden. Dermatologisch werden vor allem atrophische Narben sowie hypertrophe Narben und Keloide unterschieden. Atrophische Aknenarben lassen sich wiederum in Ice-Pick-, Boxcar- und Rolling-Scars einteilen (vgl. Fabbrocini et al., 2010). 

 

Narbenart 

Typisches Erscheinungsbild 

Ice-Pick-Narben Schmale, punktförmige und tief eingesunkene Narben. 
Boxcar-Narben Runde oder ovale Vertiefungen mit relativ klar abgegrenzten Rändern. 
Rolling Scars Breitere, flachere Vertiefungen, durch die die Hautoberfläche wellig wirken kann. 
Hypertrophe Narben Erhabenes Narbengewebe, das auf den Bereich der ursprünglichen Entzündung begrenzt bleibt. 
Keloide Überschießendes Narbengewebe, das sich über die ursprüngliche Hautverletzung hinaus ausbreiten kann. 

Welche Narbenform vorliegt, ist für die spätere Aknenarben-Behandlung entscheidend. So benötigen tiefe atrophe Narben häufig andere dermatologische Verfahren als erhabene Narben oder Keloide. Eine Kombination verschiedener Narbentypen ist ebenfalls möglich (vgl. Fabbrocini et al., 2010). 

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Aknenarben werden primär nach der Art der Kollagenbildung während der Wundheilung in atrophe (eingesunkene) sowie hypertrophe oder keloide (erhabene) Narben eingeteilt, wobei die Bestimmung der spezifischen Narbenform für die Wahl der geeigneten Behandlung entscheidend ist.

Akne-inversa-Narben 

Akne inversa, medizinisch Hidradenitis suppurativa, ist eine eigenständige chronisch-entzündliche Hauterkrankung und nicht mit gewöhnlicher Akne vulgaris gleichzusetzen. Wiederkehrende entzündliche Knoten, Abszesse und Fistelgänge treten typischerweise in Bereichen wie Achseln, Leisten oder der Intimregion auf und können ausgeprägte Narben hinterlassen (vgl. Zouboulis et al., 2024).  

Da Akne-inversa-Narben mit einer chronischen Erkrankung verbunden sind, sollte hier nicht nur die Narbe selbst behandelt werden. Entscheidend ist auch, die zugrunde liegende Entzündungsaktivität dermatologisch zu kontrollieren und die Therapie an den individuellen Schweregrad anzupassen (vgl. Zouboulis et al., 2024). 

Aknenarben entfernen: Was hilft wirklich? 

Aknenarben lassen sich nicht immer vollständig entfernen. Je nach Narbenart und Ausprägung können sie jedoch deutlich gemildert und die Hautstruktur verbessert werden. Welche Aknenarben-Behandlung geeignet ist, hängt unter anderem von Form und Tiefe der Narben, dem Hauttyp und der betroffenen Körperregion ab. Da verschiedene Narbenformen unterschiedlich auf eine Behandlung reagieren, werden häufig mehrere Verfahren miteinander kombiniert (vgl. Connolly et al., 2017). 

Können Pflegeprodukte Aknenarben entfernen? 

Pflegeprodukte können tiefer liegende Aknenarben nicht vollständig entfernen. Sie können jedoch die Hautregeneration unterstützen und dazu beitragen, das Hautbild ebenmäßiger erscheinen zu lassen. Bei oberflächlichen Veränderungen können außerdem Wirkstoffe eingesetzt werden, die die Hauterneuerung fördern. 

Zu den häufig verwendeten Wirkstoffen gehören: 

  • Retinoide: Fördern die Zellerneuerung und können die Kollagenbildung unterstützen. 
  • Vitamin C: Unterstützt die Kollagensynthese und kann gleichzeitig pigmentbedingte Verfärbungen mildern. 
  • Niacinamid: Unterstützt die Hautbarriere und kann Rötungen sowie Pigmentveränderungen reduzieren. 
  • Fruchtsäuren (AHA): Lösen abgestorbene Hautzellen und unterstützen die Hauterneuerung. 

Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Pflege und Narbenbehandlung: Ausgeprägte atrophe, hypertrophe oder keloide Aknenarben lassen sich durch kosmetische Pflege allein in der Regel nicht beseitigen (vgl. Connolly et al., 2017). 

Welche dermatologischen Behandlungen kommen infrage? 

Bei ausgeprägteren Aknenarben können dermatologische Verfahren die Hautstruktur gezielt verbessern. Welche Methode infrage kommt, richtet sich insbesondere nach der jeweiligen Narbenform (vgl. Fabbrocini et al., 2010; Connolly et al., 2017). 

Narbenart 

Mögliche Behandlung 

Atrophe Aknenarben Laserbehandlung 
Atrophe Aknenarben Microneedling 
Oberflächliche oder bestimmte atrophe Narben Chemische Peelings, z. B. Fruchtsäurepeelings 
Eingesunkene Narben Subzision 
Bestimmte eingesunkene Narben Filler, z. B. Hyaluronsäure 
Hypertrophe Narben und Keloide Kortikosteroid-Injektionen, Laser oder andere narbenspezifische Verfahren 

 

Wichtig: Welche Behandlung tatsächlich geeignet ist, sollte dermatologisch beurteilt werden. Je nach Narbenform und Hautzustand kann auch eine Kombination verschiedener Verfahren sinnvoll sein.

„Aknenarben sind so individuell wie das Hautbild selbst. Entscheidend ist deshalb zunächst, die Narbenform richtig einzuordnen. Während Pflege die Regeneration der Haut unterstützen kann, benötigen ausgeprägte strukturelle Narben meist eine gezielte dermatologische Behandlung. Dabei geht es nicht immer darum, Narben vollständig zu entfernen, sondern die Hautstruktur sichtbar und langfristig zu verbessern.“

Judith Horzel

Apothekerin und Medical Advisor bei Eau Thermale Avène

Aknenarben behandeln: Laser, Microneedling oder Peeling? 

Welche dermatologische Behandlung geeignet ist, hängt vor allem von Art, Tiefe und Ausprägung der Aknenarben ab. Besonders bei atrophen Narben kommen Laserbehandlungen, Microneedling und chemische Peelings infrage. Dabei gibt es nicht die eine Methode, die für alle Narben gleichermaßen geeignet ist. Auch Kombinationen verschiedener Verfahren können sinnvoll sein (vgl. Connolly et al., 2017). 

  • Aknenarben lasern: Verschiedene Laserverfahren regen Reparaturprozesse und die Neubildung von Kollagen an. Sie kommen insbesondere bei atrophen Aknenarben infrage. Welches Verfahren geeignet ist, hängt unter anderem von Narbenform und Hauttyp ab (vgl. Connolly et al., 2017). 
  • Microneedling bei Aknenarben: Feine Nadeln erzeugen kontrollierte Mikroverletzungen, die Reparaturprozesse und die Kollagenneubildung anregen. Microneedling eignet sich vor allem für Rolling Scars und flachere Boxcar-Narben. Bei sehr tiefen Narben können andere oder kombinierte Verfahren sinnvoller sein (vgl. Fabbrocini et al., 2010). 
  • Chemisches Peeling bei Aknenarben: Säuren wie Glykolsäure oder TCA tragen Hautschichten kontrolliert ab und regen die Hauterneuerung an. Je nach Konzentration und Verfahren können sie bei oberflächlicheren Hautveränderungen oder bestimmten atrophen Narben eingesetzt werden. Professionelle chemische Peelings sind dabei nicht mit frei verkäuflichen Peelingprodukten gleichzusetzen (vgl. Dréno et al., 2011).  

Welche Methode geeignet ist, sollte dermatologisch beurteilt werden. Insbesondere bei unterschiedlichen oder ausgeprägten Narbenformen kann auch eine Kombination verschiedener Verfahren sinnvoll sein (vgl. Connolly et al., 2017).

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Welche Hautpflege eignet sich bei Aknenarben? 

Eine auf den Hautzustand abgestimmte Pflege kann dermatologische Behandlungen sinnvoll begleiten und die Hautregeneration unterstützen. Bestehende tiefe Aknenarben lassen sich damit jedoch nicht entfernen. Gleichzeitig lohnt es sich, neuen Unreinheiten frühzeitig entgegenzuwirken, da jede stärkere Entzündung das Risiko weiterer Narben erhöhen kann (vgl. Connolly et al., 2017). 

Neuen Unreinheiten und Aknenarben vorbeugen 

Bei weiterhin zu Unreinheiten neigender Haut sollte die Pflege nicht nur auf bestehende Narben ausgerichtet sein. Ebenso wichtig ist es, neue Pickel und Mitesser zu reduzieren und damit möglichen weiteren Aknenarben vorzubeugen. 

Das Cleanance Comedomed+ Intensiv Anti-Unreinheiten Konzentrat bekämpft Pickel, Mitesser und Pickelmale an der Wurzel und hilft, der Entstehung neuer Mikrokomedonen vorzubeugen. Nach einem Monat wurden zweimal weniger Pickel, Mitesser und Pickelmale beobachtet.* 

Eine dunkelhaarige Frau in weißem Bademantel tropft mit einer Pipette eine Flüssigkeit auf ihre Wange voller Aknemale.
Die richtige Hautpflege kann dermatologische Behandlungen bei Aknenarben unterstützen und durch die gezielte Vorbeugung neuer Unreinheiten das Risiko weiterer Narbenbildung reduzieren.

Regeneration gereizter Haut unterstützen 

Ist die Haut gereizt oder befindet sie sich nach einer oberflächlichen dermatologischen Behandlung in der Regenerationsphase, sollte die Pflege vor allem beruhigen und die Wiederherstellung der Hautbarriere unterstützen. Welche Pflege unmittelbar nach einem dermatologischen Eingriff geeignet ist, sollte mit der behandelnden Praxis abgestimmt werden. 

Die Cicalfate+ Repair-Creme unterstützt die Regeneration gereizter Haut und eignet sich auch nach oberflächlichen dermatologischen Eingriffen. In einer Anwenderstudie berichteten 96 % der Proband:innen über eine schnelle Hautregeneration und 89 % über weniger sichtbare Narben.* 

*Interne Wirksamkeits- und Verträglichkeitsstudie mit 88 Proband:innen im Alter zwischen 3 Monaten und 70 Jahren mit verschiedenen Hautirritationen. Anwendung zweimal täglich über 22 Tage. 

Tipp: Bei fettiger und zu Unreinheiten neigender Haut kann die Cleanance Detox-Maske die Pflegeroutine ergänzen. Sie reduziert überschüssigen Talg und 90 % der Hautunreinheiten nach 22 Tagen.* Bestehende Aknenarben kann die Maske jedoch nicht entfernen.  

*Interne Anwenderstudie unter dermatologischer und ophthalmologischer Kontrolle mit 31 Proband:innen zwischen 12 und 35 Jahren. Ergebnis nach 22 Tagen. 

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    Wie lassen sich Aknenarben vorbeugen? 

    Aknenarben lassen sich nicht immer vollständig verhindern. Das Risiko kann jedoch reduziert werden, wenn entzündliche Akne frühzeitig behandelt und zusätzliche Verletzungen der Haut vermieden werden. Besonders bei tiefen, schmerzhaften oder wiederkehrenden Entzündungen ist eine dermatologische Behandlung wichtig, da schwere und länger bestehende Akne häufiger Narben hinterlässt (vgl. Nast et al., 2016; Connolly et al., 2017). 

    Folgende Maßnahmen können helfen, neuen Aknenarben vorzubeugen: 

    • Akne frühzeitig behandeln: Je länger und stärker Entzündungen bestehen, desto größer ist das Risiko für bleibende Gewebeschäden. 
    • Pickel nicht ausdrücken oder aufkratzen: Mechanische Manipulation kann die Entzündung verstärken, das Gewebe zusätzlich verletzen und die Narbenbildung begünstigen. 
    • Neue Unreinheiten reduzieren: Eine auf zu Akne neigende Haut abgestimmte Pflege kann die medizinische Behandlung ergänzen und dazu beitragen, neuen Pickeln und Mitessern vorzubeugen. 
    • Die Haut vor UV-Strahlung schützen: Konsequenter Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor schützt insbesondere heilende Haut und kann verhindern, dass begleitende Pigmentveränderungen stärker sichtbar werden. 
    • Bei schwerer Akne dermatologischen Rat einholen: Tiefe Knoten, Abszesse oder wiederkehrende starke Entzündungen sollten frühzeitig medizinisch behandelt werden (vgl. Nast et al., 2016). 
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    Die Behandlung von Aknenarben erfolgt individuell nach Narbenart und -tiefe, wobei häufig dermatologische Verfahren wie Laser, Microneedling oder chemische Peelings einzeln oder in Kombination eingesetzt werden, um die Hautstruktur zu verbessern.

    Fazit: Aknenarben langfristig sichtbar mildern 

    Der Umgang mit Aknenarben erfordert vor allem Geduld. Veränderungen der Hautstruktur brauchen Zeit, und auch eine professionelle Behandlung führt nicht von heute auf morgen zu einem ebenmäßigeren Hautbild. Umso wichtiger ist es, sich nicht von schnellen Lösungen oder unrealistischen Versprechen unter Druck setzen zu lassen. 

    Wer bestehende Aknenarben als störend empfindet, kann gemeinsam mit einer dermatologischen Praxis einen individuellen Behandlungsweg entwickeln und diesen Schritt für Schritt verfolgen. Gleichzeitig lohnt sich der Blick nach vorn: Werden neue Entzündungen frühzeitig behandelt und die Haut passend gepflegt, lässt sich das Risiko weiterer Narben möglichst gering halten. So steht langfristig nicht die einzelne Narbe im Mittelpunkt, sondern ein Hautbild, mit dem Sie sich wohlfühlen. 

    Häufig gestellte Fragen

    Haben Sie Bedenken oder Fragen? Unsere Experten sind für Sie da.

    Flache Narben und Pigmentflecken lassen sich mit Methoden wie Laser, chemischen Peelings oder Microneedling oft fast vollständig entfernen. Tiefe atrophe Narben bleiben meist sichtbar, können aber z. B. durch Unterspritzen mit Hyaluronsäure oder CO₂-Laser deutlich geglättet werden. 

    Für das Entfernen von Aknenarben gibt es verschiedene Optionen: Microneedling liegt bei etwa 100–200 € pro Sitzung, fraktionierte Laser kosten ab 300 €. Für ein sichtbares Ergebnis sind in der Regel 3–6 Sitzungen nötig, bei Kombinationstherapien kann es teurer werden. 

    Atrophe Narben sprechen gut auf fraktionierten Laser, Needling oder TCA-Cross an. Bei tieferen Narben kann eine Unterspritzung mit Filler zusätzliche Glättung bringen. 

    Am Rücken eignen sich besonders intensivere Peelings (z. B. Glykolsäure) und Laserbehandlungen. Eine ergänzende Pflege mit Retinoiden oder Zink wie in Cleanance Comedomed stabilisiert das Hautbild langfristig. 

    Ja, Vitamin C ist gut gegen Pickelmale, es wirkt aufhellend bei Pigmentveränderungen und fördert die Kollagenproduktion. Es lässt sich ideal mit Niacinamid kombinieren und sollte tagsüber mit hohem Lichtschutzfaktor ergänzt werden. 

    Quellen 

    Connolly, D., Vu, H. L., Mariwalla, K., & Saedi, N. (2017). Acne Scarring—Pathogenesis, Evaluation, and Treatment Options. Journal of Clinical and Aesthetic Dermatology, 10(9), 12–23. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5749614 

    Dréno, B., Fischer, T. C., Perosino, E., et al. (2011). Expert opinion: efficacy of superficial chemical peels in active acne management—what can we learn from the literature today? Evidence-based recommendations. Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology, 25(6), 695–704. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21029205/ 

    Fabbrocini, G., Annunziata, M. C., D'Arco, V., et al. (2010). Acne Scars: Pathogenesis, Classification and Treatment. Dermatology Research and Practice, 2010, 893080. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC2958495 

    Nast, A., Dréno, B., Bettoli, V., et al. (2016).[Textumbruch]European evidence-based (S3) guideline for the treatment of acne – update 2016 – short version. Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology, 30(8), 1261–1268. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/jdv.13776 

    Zouboulis, C. C., Bechara, F. G., Benhadou, F., et al. (2025).[Textumbruch]European S2k guidelines for hidradenitis suppurativa/acne inversa part 2: Treatment. Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology, 39(5), 899–941. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/jdv.20472