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Akne Ursachen

Ursprung der Hauterkrankung

“Fettige Haut, Stress, Hormone oder Gene? Die Ursachen von Akne sind vielfältig und bei jedem Menschen unterschiedlich. Erst wenn der Auslöser bekannt ist, können passende Reinigungs- und Pflegeprodukte für die Haut zum Einsatz kommen.”

DIE MARKEEAU THERMALE AVÈNE
Cleanance - Unsere wirksame Pflegeserie bei Akne und unreiner Haut

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Die Behandlung Ihrer Akne ist eine Aufgabe, die wir sehr ernst nehmen. Und mit den Cleanance Hautpflegeprodukten setzen wir unser seit 30 Jahren bestehendes Engagement für alle zu Akne neigenden Hauttypen fort.

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Woher kommt Akne und was sind konkrete Auslöser für Pickel, Mitesser & Co.?

Jeder kennt die Situation: Beim ersten Blick in den Spiegel am Morgen entdecken wir einen neuen Pickel im Gesicht – im Einzelfall kein Problem. Bilden sich Pickel, Mitesser und sogar Pusteln und Papeln jedoch vermehrt auf Stirn, Kinn und Wange aus, handelt es sich sehr wahrscheinlich um die weltweit am häufigsten auftretende Hautkrankheit Akne. Ihre Ursachen sind oftmals hormoneller Natur, weshalb die Erkrankung der Haut besonders in der Pubertät in Erscheinung tritt. Nämlich dann, wenn sich der Hormonhaushalt umstellt. Haben Erwachsene nach dem 25. Lebensjahr mit dem Hautproblem zu kämpfen, sprechen Mediziner von Spät- oder Erwachsenenakne. Dann finden sich die Ursachen von Akne nicht mehr nur in den Hormonen, die Auslöser sind dann weitaus vielseitiger. Lesen Sie im Folgenden über Akne Symptome und ihre Ursachen. Wo hat die Hautkrankheit ihren Ursprung? 

Wie entsteht Akne?

Akne zeigt sich in sehr unterschiedlichen Ausprägungen. Je nach Schweregrad sprechen Mediziner von leichter, mittelschwerer und schwerer Akne. Im Unterschied zum klassischen Pickel ohne Entzündung kommen bei den entzündlichen Akne-Pickeln mehrere Faktoren zusammen. 

Akne entsteht durch verstopfte Talgdrüsen. Diese sondern normalerweise Talg ab, um Haut und Haare zu schützen und geschmeidig zu halten. Sind die Drüsen allerdings durch Talg und abgestorbene Hautzellen verstopft, bildet sich zunächst ein kleiner rötlicher Pfropf in der Haut aus. An dieser Stelle staut sich der Talg in der Haut und wird als weißer Punkt auf dem Mitesser sichtbar. Sobald er aufreißt und Luft an den Talg gelangt, färbt sich der Punkt auf dem Mitesser schwarz. Der typische Akne-Pickel wird sichtbar. Dringen nun noch Bakterien in die Haut ein, entwickelt sich eine Entzündung, die für Betroffene sehr unangenehm sein kann. 

Die typischen Akne-Pickel entwickeln sich meist über einen längeren Zeitraum und sind sehr hartnäckig. Häufig hinterlassen die entzündlichen Mitesser kleine rote Flecken. In besonders schweren Fällen oder nach einer unprofessionellen Behandlung lassen sie auch die typischen Akne-Narben zurück. Die Hauterkrankung entsteht bevorzugt da, wo sich viele Talgdrüsen befinden, also vor allem an der Stirn, am Kinn und Nasenrücken. Nicht selten sind auch Rücken und Brust betroffen.

Was sind die häufigsten Ursachen für Akne?

Die häufigste Form von Akne ist die Acne vulgaris. Sie entsteht aus einer Talgdrüsenüberfunktion heraus: Es wird zu viel Talg produziert. In Kombination mit abgestorbenen Hautzellen führt der Talg zur Verstopfung der Talgdrüsen. Doch was ist die Ursache dieser Überproduktion? Die genauen Gründe sind nicht bekannt, allerdings gibt es einige Faktoren, die als Ursache für Akne infrage kommen: 

1. Hormone

Da Akne vermehrt bei Jugendlichen in der Pubertät auftritt, gehen Mediziner von hormonellen Ursachen aus. In der Pubertät beginnt der Körper damit vermehrt männliche Sexualhormone (Androgene) zu produzieren. Diese führen zur Vergrößerung der Talgdrüsen und es wird mehr Talg als vorher hergestellt. Die Hormone werden sowohl vom männlichen als auch weiblichen Körper produziert, allerdings sind heranwachsende Männer häufiger und oftmals auch schwerer von Akne betroffen als heranwachsende Frauen.

2. Fettige Haut 

Die Haut ist das größte Organ von uns Menschen und wird in vier verschiedene Hauttypen unterteilt: 

  • Normale Haut
  • Trockene Haut
  • Fettige Haut und 
  • Mischhaut

Welchem Hauttyp man selbst angehört bestimmen grundsätzlich die Gene. Innere und äußere Faktoren können aber auf den Zustand der Haut einwirken. Bei Menschen mit fettiger Haut bildet sich ein öliger Film auf dem Gesicht aus. Verantwortlich ist ebenfalls eine von Natur aus erhöhte Talgproduktion. Das produzierte Fett kann nicht mehr zu Genüge abfließen, die Talgdrüsen verstopfen und Bakterien siedeln sich leichter auf dem öligen Milieu der Haut an. Akne ist die Folge. Deshalb sind die richtigen Reinigungs- und Pflegeprodukte wie die Cleanance Serie von Avène gerade bei fettiger Haut enorm wichtig. 

3. Unverträglichkeiten

Neben der klassischen Acne vulgaris gibt es noch viele weitere Formen der Hauterkrankung. Bei der Acne medicamentosa beispielsweise sind bestimmte Medikamente die Ursache für Akne. Einige Kortisonpräparate, Vitamin-B-Komplexe, Jodverbindungen und Antidepressiva erhöhen die Talgproduktion und lösen damit die vermehrte Bildung von Pickeln und Pusteln aus. Bei der Acne venenata (Berufsakne) sind Stoffe verantwortlich, mit denen die betroffenen Personen im Berufsleben Kontakt haben. Das können Öle, Teer, Reinigungsmittel, Chemikalien oder Kosmetika sein. Bei dieser Form der Akne handelt es sich um eine Sonderform einer allergischen Reaktion. Die Symptome verschwinden meist, wenn die Ursache erkannt und verbannt wird. 

4. Äußere Einflüsse 

Viele Umweltfaktoren haben einen hohen Einfluss auf unseren Körper und gerade die Haut ist als Schutzbarriere vermehrt äußeren Einflüssen ausgesetzt. So können Klima, UV-Strahlung und auch Reibung durch bestimmte Kleidung weitere Ursachen für Akne sein. Viele Experten sind sich einig, dass UV-Strahlung eine Akne nicht unbedingt auslöst, aber zumindest verschlechtert. Einige Medikamente gegen Akne machen die Haut zusätzlich lichtempfindlich, weshalb Menschen mit einer ausgeprägten Akne unbedingt die Sonne meiden sollten. 

Äußerer Druck und Reibung auf der Haut verschlimmert Akne ebenfalls. Oftmals sind Berufsgruppen betroffen, die vorschriftsmäßig Kinnriemen, Helme, Stirnbänder oder einen Gesichtsschutz tragen müssen. Der ständige Kontakt zur Haut verhindert das Abfließen von Talg und lässt Pickel und Mitesser entstehen. Gesellt sich nach harter Arbeit Schweiß dazu, sind juckende Hautirritationen vorprogrammiert. Kratzen verschlimmert die Situation der Haut dann weiter. 

Eine relativ neue Form der Akne ist die sogenannte Maskne, die sich mit Beginn der Corona-Pandemie ausgeprägt hat. Menschen müssen über Stunden hinweg einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Dabei reibt der Stoff dauerhaft über dieselben Hautstellen auf Kinn und Nase, was die Hautbarriere beeinflusst. Feuchte Atemluft und ein warmes Klima unter der Maske sind außerdem Idealbedingungen für Bakterien. 

5. Psychische Faktoren: Kann Stress Akne auslösen?

Inwieweit Akne durch Stress ausgelöst wird, konnten Mediziner bisher noch nicht eindeutig klären. Fest steht aber, dass Substanzen wie Neuropeptide, die bei Stress ausgeschüttet werden, an Entzündungen der Talgdrüsen beteiligt sind. Schlafmangel, Verdauungsprobleme & Co. stressen unseren Körper und die seelische Belastung führt zu einer Störung des Stoffwechsels, die der Körper in einigen Fällen über die Haut äußert: Rote Flecken, Pickel und Mitesser sind das Ergebnis.

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Effektiver Schutz vor Akne: Was ist zu vermeiden?

Fettige Cremes und Öle, die die Hautporen verschließen, können Akne verstärken und sind deshalb zu meiden. Besser sind spezielle Hautpflegeprodukte für fettige Haut, die dem Entstehen von Akne vorbeugen. Vermeiden Sie auch starkes Reiben der Haut durch enge Kleidung oder das Ausdrücken von Mitessern. Beides zerstört die Hautbarriere und ebnet Bakterien den Weg. Bei stressbedingter Akne sollten Sie sich eine Auszeit und etwas Ruhe gönnen, dann pegelt sich die Balance der Haut in vielen Fällen wieder ein. 

Fazit: Akne kann viele Ursachen haben

Ob Hormone, fettige Haut, Medikamente, Stress oder äußere Einflüsse, Akne hat viele Ursachen und zeigt sich in den unterschiedlichsten Formen. Um die richtigen Pflegeprodukte und Behandlungsmaßnahmen festzulegen, sollten Sie den Ursprung der Erkrankung kennen.

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