Mitesser entfernen: Ursachen, wirksame Methoden und Tipps gegen Blackheads

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Eine Kombination aus sanfter Reinigung, porenklärenden Wirkstoffen und einer konsequenten Routine reduziert Mitesser effektiv. Besonders wirksam sind Inhaltsstoffe, die überschüssigen Talg, abgestorbene Hautzellen und verstopfte Poren gezielt bekämpfen. Vom Ausdrücken raten Hautexpert*innen dagegen meist ab, da dadurch Entzündungen und Hautreizungen entstehen können. 

Was sind Mitesser und wie entstehen sie? 

Mitesser, auch Komedonen genannt, entstehen, wenn überschüssiger Talg, abgestorbene Hautzellen und weitere Rückstände die Poren verstopfen. Sie zählen zu den häufigsten Formen von Hautunreinheiten und treten besonders in Bereichen mit vielen Talgdrüsen auf, etwa auf der Nase, Stirn, am Kinn oder auf dem Rücken (vgl. Thiboutot et al., 2009). 

Grundsätzlich wird zwischen zwei Arten von Mitessern unterschieden: offene Mitesser (Blackheads) und geschlossene Mitesser (Whiteheads).  

Offene Mitesser (Blackheads) 

Offene Mitesser, auch Blackheads genannt, sind die bekannten schwarzen Punkte auf der Haut. Die dunkle Färbung entsteht nicht durch Schmutz, sondern durch den Kontakt des verstopften Poreninhalts mit Sauerstoff. Dabei oxidieren bestimmte Bestandteile des Talgs und verfärben sich dunkel (vgl. DermNet NZ, 2023). 

Geschlossene Mitesser (Whiteheads) 

Geschlossene Mitesser, auch Whiteheads genannt, entstehen ebenfalls durch verstopfte Poren. Im Gegensatz zu Blackheads bleibt die Porenöffnung jedoch verschlossen. Dadurch erscheint der Mitesser als kleine weiße oder hautfarbene Erhebung unter der Hautoberfläche und kann sich leichter entzünden (vgl. Dreno, B. et al. 2018). 

Warum entstehen Mitesser? 

Die Entstehung von Mitessern wird durch mehrere Faktoren beeinflusst. Zu den häufigsten Ursachen gehören: 

  • eine erhöhte Talgproduktion 
  • Verhornungsstörungen der Haut 
  • hormonelle Veränderungen 
  • ungeeignete oder komedogene Hautpflegeprodukte 
  • Umweltfaktoren wie Schweiß, Hitze oder Luftverschmutzung 

Darüber hinaus kann das Hautmikrobiom eine Rolle spielen. Veränderungen im Gleichgewicht der Hautflora können die Entstehung von Hautunreinheiten zusätzlich begünstigen (vgl. Dreno et al., 2018). 

Die Infografik zeigt die Entwicklung einer gesunden Pore über einen verstopften Porenausgang und einen Whitehead bis hin zu einem Blackhead, einer entzündeten Papel, einer eitergefüllten Pustel und schließlich möglichen Aknenarben.
Mitesser entstehen durch verstopfte Poren und werden in offene (Blackheads) sowie geschlossene (Whiteheads) Formen unterschieden. 

Mitesser oder Pickel: Wo liegt der Unterschied? 

Mitesser und Pickel werden häufig miteinander verwechselt, unterscheiden sich jedoch in ihrer Entstehung. Mitesser entstehen, wenn überschüssiger Talg und abgestorbene Hautzellen die Poren verstopfen. Sie gelten als nicht entzündliche Hautunreinheiten und zeigen sich als schwarze Mitesser (Blackheads) oder weiße Mitesser (Whiteheads) auf der Hautoberfläche (vgl. DermNet NZ, 2023; vgl. Dreno, B. et al. 2018). 

Pickel entstehen dagegen, wenn sich eine verstopfte Pore zusätzlich entzündet. Dabei können sich Bakterien vermehren, dies löst Rötungen, Schwellungen und eitrige Entzündungen aus (vgl. Gollnick et al., 2003). 

Mitesser sind deshalb oft die Vorstufe von Pickeln. Werden verstopfte Poren nicht behandelt, können sich daraus entzündliche Hautunreinheiten entwickeln. Eine regelmäßige Reinigung und eine auf unreine Haut abgestimmte Pflegeroutine können dazu beitragen, die Poren frei zu halten und die Entstehung neuer Mitesser und Pickel zu reduzieren. 

Was hilft gegen Mitesser? 

Mitesser entstehen durch verstopfte Poren und lassen sich meist nicht mit einer einzelnen Maßnahme entfernen. Häufig ist eine Kombination verschiedener Methoden sinnvoll, um bestehende Mitesser zu reduzieren und neuen vorzubeugen. 

Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören: 

  • eine regelmäßige, sanfte Reinigung 
  • porenklärende Wirkstoffe wie Comedoclastin™ oder Niacinamid 
  • nicht-komedogene Pflegeprodukte 
  • klärende Masken oder Peelings 
  • eine konsequente Hautpflegeroutine 

Welche Maßnahmen sinnvoll sind, hängt unter anderem von der Hautbeschaffenheit, der Talgproduktion und der Art der Mitesser ab. Während oberflächliche Mitesser häufig durch eine angepasste Hautpflege reduziert werden können, benötigen tiefsitzende Mitesser oft mehr Zeit und Geduld.

Hausmittel gegen Mitesser: Was hilft wirklich? 

Wer Mitesser entfernen möchte, greift häufig zunächst zu Hausmitteln. Allerdings sind nicht alle Methoden gleich gut geeignet. Während einige Maßnahmen die Hautpflege sinnvoll ergänzen können, bergen andere ein erhöhtes Risiko für Hautreizungen. 

Tonerde und Heilerde 

Tonerde kann überschüssigen Talg aufnehmen und mattierend wirken. Dadurch eignet sie sich besonders für fettige und zu Mitessern neigende Haut. Bei regelmäßiger Anwendung kann sie dazu beitragen, das Hautbild zu verfeinern und glänzende Hautpartien zu reduzieren (vgl. Femina et al., 2026). 

Eine ergänzende Option ist die Cleanance Detox-Maske. Die Maske kombiniert absorbierende Tonerde mit peelendem Perlit und kann die Hautpflegeroutine bei Mitessern ergänzen. In einer Anwenderstudie wurden nach 22 Tagen bei 90 % der Teilnehmenden weniger Hautunreinheiten beobachtet.* 

*Interne Anwenderstudie unter dermatologischer und ophthalmologischer Kontrolle mit 31 Probanden zw. 12 – 35 Jahren. Ergebnis nach 22 Tagen. 

Dampfbäder 

Dampfbäder werden häufig empfohlen, um die Haut auf die Reinigung vorzubereiten. Die Wärme kann dazu beitragen, verhornte Hautschüppchen aufzuweichen und die Entfernung von überschüssigem Talg zu erleichtern (vgl. Nast et al., 2012). 

Als Ergänzung zu einer regelmäßigen Pflegeroutine können Dampfbäder die Haut auf die anschließende Reinigung oder eine klärende Maske vorbereiten. 

„Viele Menschen konzentrieren sich darauf, einzelne Mitesser möglichst schnell zu entfernen. Langfristig entscheidender ist jedoch, die Bedingungen zu verändern, unter denen Mitesser überhaupt entstehen. Eine Hautpflege, die überschüssigen Talg und Verhornungen frühzeitig reguliert, ist oft wirksamer als das wiederholte Ausreinigen einzelner Hautunreinheiten.“

Judith Horzel

Judith Horzel

Apothekerin und Medical Advisor bei Eau Thermale Avène

Die richtige Hautpflege bei Mitessern 

„Viele Menschen konzentrieren sich darauf, einzelne Mitesser möglichst schnell zu entfernen. Langfristig entscheidender ist jedoch, die Bedingungen zu verändern, unter denen Mitesser überhaupt entstehen. Eine Hautpflege, die überschüssigen Talg und Verhornungen frühzeitig reguliert, ist oft wirksamer als das wiederholte Ausreinigen einzelner Hautunreinheiten.“ 

Mitesser lassen sich meist nicht mit einer einzelnen Anwendung entfernen. Entscheidend ist eine regelmäßige Pflegeroutine, die verstopfte Poren löst, überschüssigen Talg reduziert und der Entstehung neuer Mitesser vorbeugt. Besonders wirksam sind eine sanfte Reinigung, geeignete Wirkstoffe und eine konsequente Hautpflege (vgl. Zaenglein et al., 2016). 

Poren regelmäßig und sanft reinigen 

Eine gründliche, aber milde Reinigung hilft dabei, überschüssigen Talg, Schmutz und abgestorbene Hautzellen von der Hautoberfläche zu entfernen. Dadurch können die Poren freier bleiben und die Entstehung neuer Mitesser reduziert werden. 

Für die tägliche Reinigung eignet sich das Cleanance Comedomed Peeling-Reinigungsgel. Die Formulierung kombiniert Milchsäure und Bernsteinsäure mit Comedoclastin™ und unterstützt die Haut dabei, verstopfte Poren zu klären. In einer Anwenderstudie berichteten 76 % der Proband*innen nach 29 Tagen Anwendung von weniger Mitessern.* 

*Interne Anwenderstudie zur Verträglichkeit und Wirksamkeit mit 45 Proband:innen, 2 Anwendungen pro Tag auf Gesicht, +/- Brust und Rücken über 3 Wochen.

Illustration der Schritte einer Porenreinigung: vor der Reinigung, Waschen, Tiefenreinigung, Porenverengung und Ergebnis.
Eine gründliche Porenreinigung in mehreren Schritten kann helfen, Mitesser zu lösen, überschüssigen Talg zu entfernen und die Poren sichtbar zu verfeinern.
Ein Bild von einer türkisfarbenen Pumpflasche mit weißer Pumpe, in roter Schrift steht Avène darunter in weißer, kleinerer Schrift Cleanance Reinigungsgel, fettige, unreine Haut, Mischhaut, Gesicht und Körper. Klärt- Mattiert. Neben der Flasche sind rote Symbole mit Beschriftungen wie: Klärt, mattiert, reinigt, hohe Verträglichkeit.
Avène Cleanance Reinigungsgel bietet sanfte Pflege für die tägliche Anwendung bei unreiner, empfindlicher Haut.

Mitesser auf der Nase, am Rücken und anderen Körperstellen entfernen 

Mitesser treten besonders häufig in Hautbereichen mit vielen Talgdrüsen auf. Dazu gehören vor allem die Nase, die Stirn, das Kinn und der Rücken. Je nach Körperstelle und Art des Mitessers können unterschiedliche Maßnahmen sinnvoll sein. 

Mitesser auf der Nase entfernen 

Die Nase gehört zur sogenannten T-Zone und produziert häufig mehr Talg als andere Gesichtsbereiche. Deshalb entstehen hier besonders oft offene Mitesser, auch Blackheads genannt. 

Eine regelmäßige Reinigung sowie Wirkstoffe wie Salicylsäure oder Milchsäure können dabei helfen, verstopfte Poren zu lösen und Mitesser auf der Nase zu reduzieren. Oberflächliche Mitesser lassen sich unter hygienischen Bedingungen vorsichtig entfernen. Bei entzündeten oder tieferliegenden Mitessern ist jedoch Zurückhaltung ratsam, um Hautreizungen und Entzündungen zu vermeiden (vgl. Zaenglein et al., 2016). 

Eine Frau betrachtet ihre Nase im Spiegel und untersucht Mitesser im Gesicht.
Viele Betroffene versuchen, Mitesser an der Nase manuell zu entfernen, dabei ist Vorsicht und Hygiene besonders wichtig.  

Tiefsitzende Mitesser entfernen 

Tiefsitzende Mitesser liegen tiefer in der Haut und lassen sich meist nicht vollständig durch einfaches Ausdrücken entfernen. Besonders häufig treten sie am Rücken oder in Bereichen mit stärkerer Talgproduktion auf. 

Hilfreich können chemische Peelings mit Salicylsäure sein, da sie verhornte Hautzellen lösen und die Poren klären können (vgl. Chen et al., 2017). Auch regelmäßige, sanfte Pflege und professionelle Ausreinigungen können dazu beitragen, hartnäckige Mitesser zu reduzieren. 

Da tiefsitzende Mitesser häufig tiefer in der Haut verankert sind, braucht ihre Behandlung oft Zeit. Eine konsequente Pflegeroutine ist daher meist wirksamer als wiederholtes Ausdrücken oder kurzfristige Maßnahmen. 

Weiße Mitesser (Whiteheads) entfernen 

Weiße Mitesser lassen sich häufig schwieriger entfernen als offene Mitesser, da die Porenöffnung verschlossen bleibt. Um geschlossene Komedonen zu reduzieren, eignen sich Wirkstoffe, die Verhornungen lösen und die Hauterneuerung unterstützen. Dazu zählen beispielsweise Salicylsäure, Azelainsäure oder Retinoide unter dermatologischer Betreuung. Eine regelmäßige Hautpflege kann dazu beitragen, verstopfte Poren zu öffnen und der Entstehung neuer Whiteheads vorzubeugen. 

Schwarze Mitesser (Blackheads) entfernen 

Schwarze Mitesser lassen sich häufig durch eine konsequente Reinigung und porenklärende Wirkstoffe reduzieren. Da die Porenöffnung bereits offen ist, können Inhaltsstoffe wie Salicylsäure oder Milchsäure überschüssigen Talg und abgestorbene Hautzellen leichter lösen. Nicht-komedogene Pflegeprodukte helfen zusätzlich dabei, die Poren frei zu halten und neuen Blackheads vorzubeugen. 

Schwarze Mitesser im Intimbereich entfernen 

Schwarze Mitesser können vereinzelt auch im Intimbereich auftreten, etwa entlang der Leiste oder an anderen Hautbereichen mit erhöhter Talgproduktion. Die Haut in dieser Region ist besonders empfindlich und reagiert häufig stärker auf Reibung oder ungeeignete Pflegeprodukte. 

Für die Reinigung eignen sich milde, pH-hautneutrale Produkte. Auf aggressive Peelings oder mechanische Entfernungsmethoden sollte möglichst verzichtet werden, da sie die empfindliche Haut zusätzlich reizen können. Treten Mitesser im Intimbereich regelmäßig auf oder entzünden sie sich, kann eine dermatologische Abklärung sinnvoll sein. 

Empfohlene Produkte

    Wann sollte man Mitesser professionell entfernen lassen? 

    Nicht alle Mitesser lassen sich zu Hause gleich gut behandeln. Besonders bei tiefsitzenden, großflächigen oder immer wiederkehrenden Mitessern kann eine professionelle Behandlung sinnvoll sein. 

    Hautärzt:innen und medizinisch geschulte Kosmetiker:innen verfügen über spezielle Methoden zur Entfernung von Komedonen und können die Haut individuell beurteilen. Darüber hinaus helfen sie dabei, geeignete Pflegeprodukte und Wirkstoffe für die jeweiligen Hautbedürfnisse auszuwählen. 

    Eine professionelle Behandlung kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn: 

    • Mitesser regelmäßig wiederkehren 
    • sich Mitesser entzünden oder zu Pickeln entwickeln 
    • großflächige Hautunreinheiten am Rücken oder Dekolleté auftreten 
    • nach dem Ausdrücken häufig Hautreizungen entstehen 
    • Unsicherheit besteht, welche Pflegeprodukte geeignet sind 

    Eine frühzeitige Beratung kann dazu beitragen, die Haut langfristig zu stabilisieren und die Entstehung neuer Hautunreinheiten zu reduzieren (vgl. Zaenglein et al., 2016). 

    Fazit: Mitesser gezielt entfernen und neuen vorbeugen 

    Mitesser gehören zu den häufigsten Hautunreinheiten und entstehen meist durch das Zusammenspiel von überschüssigem Talg, Verhornungsstörungen und verstopften Poren. Auch wenn sie oft hartnäckig sind, lassen sie sich mit einer konsequenten Hautpflege und geeigneten Wirkstoffen gezielt reduzieren. 

    Entscheidend sind Geduld und eine regelmäßige Pflegeroutine. Eine sanfte Reinigung, porenklärende Wirkstoffe und auf die Hautbedürfnisse abgestimmte Pflegeprodukte können dazu beitragen, die Poren langfristig frei zu halten und die Entstehung neuer Mitesser zu reduzieren. Bei tiefsitzenden oder wiederkehrenden Mitessern kann zusätzlich eine professionelle Beratung oder Behandlung sinnvoll sein. 

    So lässt sich das Hautbild Schritt für Schritt verbessern, ohne die Haut unnötig zu reizen. 

    HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

    Mitesser verschwinden häufig nicht von allein. Da die Ursachen, wie eine erhöhte Talgproduktion oder Verhornungsstörungen, oft bestehen bleiben, können sich verstopfte Poren immer wieder neu bilden (vgl. Thiboutot et al., 2009). Eine regelmäßige Hautpflege und geeignete Wirkstoffe helfen dabei, Mitesser langfristig zu reduzieren.

    Mitesser lassen sich meist nicht dauerhaft verhindern, da Faktoren wie Hauttyp, Hormone und Talgproduktion weiterhin bestehen. Mit einer konsequenten Pflegeroutine können jedoch bestehende Mitesser reduziert und neue Hautunreinheiten deutlich seltener auftreten. 

    Nicht jeder Mitesser muss entfernt werden. Bleiben verstopfte Poren jedoch über längere Zeit bestehen, können sie sich vergrößern oder sich zu entzündlichen Hautunreinheiten entwickeln. Besonders bei zu Akne neigender Haut kann eine frühzeitige Behandlung sinnvoll sein (vgl. Gollnick et al., 2003). 

    Mitesser können vereinzelt auch im Bereich der Lippenkontur auftreten. Da die Haut dort besonders empfindlich ist, sollten aggressive Peelings oder mechanisches Ausdrücken vermieden werden. Stattdessen eignen sich milde Reinigungsprodukte und porenklärende Wirkstoffe, die für empfindliche Haut geeignet sind.

    Bei Mitessern haben sich insbesondere Produkte mit Wirkstoffen wie Salicylsäure, Niacinamid oder Comedoclastin™ bewährt. Sie können dabei helfen, verstopfte Poren zu klären, überschüssigen Talg zu reduzieren und der Entstehung neuer Komedonen vorzubeugen. Welche Produkte am besten geeignet sind, hängt vom individuellen Hauttyp und dem Ausmaß der Hautunreinheiten ab. 

    Quellen

    Chen, X. et al. (2017).[Textumbruch]Chemical peels in the treatment of acne. International Journal of Dermatology. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6053170/ 

    DermNet NZ. (2023).[Textumbruch]Comedonal acne.[Textumbruch]https://dermnetnz.org/topics/comedonal-acne 

    Dreno, B. et al. (2018).[Textumbruch]Cutibacterium acnes and acne vulgaris: Latest updates. Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology.[Textumbruch]https://doi.org/10.1111/jdv.15043 

    Gollnick, H. et al. (2003).[Textumbruch]Current concepts of the pathogenesis of acne: Implications for drug treatment. Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology.[Textumbruch]https://europepmc.org/article/MED/12887264 

    Femina, A. et al. (2026).[Textumbruch]Formulation and Evaluation of Polyherbal Clay Face Pack. International Journal of Pharmaceutical Science. [Textumbruch]https://www.ijpsjournal.com/article/Formulation+and+Evaluation+of+Polyherbal+Clay+Face+Pack 

    Nast, A. et al. (2012).[Textumbruch]European Evidence-based (S3) Guidelines for the Treatment of Acne. Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology.[Textumbruch]https://doi.org/10.1111/j.1468-3083.2011.04374.x 

    Thiboutot, D. et al. (2009).[Textumbruch]New insights into the management of acne. Journal of the American Academy of Dermatology.[Textumbruch]https://doi.org/10.1016/j.jaad.2009.01.019 

    Zaenglein, A. L. et al. (2016).[Textumbruch]Guidelines of care for the management of acne vulgaris. Journal of the American Academy of Dermatology.[Textumbruch]https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26897386/