Ratgeber

Die Akne Creme

Akne-Creme: effektiv gegen Pickel

Gesichtspflege für unreine Haut – bei Akne der Schlüssel zu einem besseren Lebensgefühl

“Die ersten Fragen, die sich Menschen mit Akne stellen, lauten wohl: Welche Akne-Creme ist die richtige? Und wie wende ich eine Creme gegen Pickel richtig an? Wir haben die Antworten – plus Pflegetipps für einen selbstbewussten Umgang mit dem Thema Akne.”

DIE MARKE Eau thermale Avène

Akne Creme
1. Welche Akne-Creme ist die richtige?
2. Welche Ursachen hat Akne?
3. Welche Gesichtsreinigung sollte man bei Akne verwenden?
4. Welche Akne-Creme sollte man benutzen?
5. Wie wirkt eine Akne-Creme?
6. Akne-Creme für schwerere Formen der entzündlichen Hautveränderungen
7. Tipps, wie kleine Änderungen Ihre Akne-Creme ergänzen

Welche Akne-Creme ist die richtige?

Salben, Cremes, Tinkturen, Gele … der Markt für Akne Cremes und Cremes gegen Pickel ist riesig und unübersichtlich. Kein Wunder, denn Akne zählt zu den häufigsten Hauterkrankungen.
Dementsprechend laut ist die Nachfrage nach einer Pflege mit den richtigen Wirkstoffen für die Haut. 

Welche Ursachen hat Akne?

Wer Akne richtig behandeln und langfristig von einem geklärten und ausbalancierten Hautbild profitieren möchte, muss zunächst die Hautkrankheit Akne in all ihren Facetten kennenlernen. Denn Aknehaut kann sich stark unterschiedlich ausprägen und hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab.

Akne entsteht häufig durch ein Ungleichgewicht des Hormonhaushalts und kann junge Menschen in der Pubertät, aber auch Erwachsene treffen.
Die vermehrte Bildung von männlichen Geschlechtshormonen sorgt für eine Überproduktion von Talg in der Haut. Das Bakterium C.acnes kann sich auf diesem Nährboden ungehindert vermehren – der Beginn von Akne und Entzündungen. Auch wenn innere Prozesse einen großen Anteil an der Entstehung haben, so lässt sich mit der richtigen Gesichtspflege unreine Haut effektiv behandeln.
 

Welche Gesichtsreinigung sollte man bei Akne verwenden?

Für Akne-Haut besteht die ideale Reinigung aus zwei Komponenten: einem Reinigungsgel, das Gesicht und Körper zuverlässig von überschüssigem Talg
befreit und verstopfte Poren öffnet, sowie einem Gesichtstonic, das die Haut klärt und mattiert.

Welche Akne-Creme sollte man benutzen?

Eine Akne-Creme ist dann ideal geeignet, wenn sie über eine nicht fettende, mattierende Textur verfügt:
Eine Emulsion, zum Beispiel von Avène Cleanance, ist leicht und spendet Feuchtigkeit. 

Wie wirkt eine Akne-Creme?

Reizlindernde, antibakterielle und entzündungshemmende Aktivstoffe wirken sich wie ein niedriger pH-Wert positiv auf das Hautbild aus.
Eine Akne-Creme aus der Apotheke, wie Cleanance von Avène, hemmt mit Inhaltsstoffen wie Monolaurin und Cetrimoniumbromid die Akne-Neubildung.

Akne-Creme für schwerere Formen der entzündlichen Hautveränderungen

Wenn Sie unter einer ausgeprägteren Variante der Akne leiden, hilft ein Akne-Serum wie das Cleanance Women korrigierendes Serum. Es bekämpft hartnäckige Unreinheiten, Spätakne und Aknenarben.
Als zusätzliche Pflegeunterstützung reinigt eine Peeling-Maske das Gesicht besonders intensiv, während ein Anti-Pickelstift Mitesser, Pickel und Entzündungen gezielt angeht.

Tipps, wie kleine Änderungen Ihre Akne-Creme ergänzen

Eine Creme gegen Pickel gilt als Teil einer ganzheitlich ausgerichteten Pflege als gute Basis im Kampf gegen Akne. Die Ausprägung der Krankheit und ihr Heilungsverlauf ist allerdings maßgeblich von weiteren Aspekten beeinflusst. Sie können viel dafür tun, die besten Voraussetzungen für ein schönes Hautbild zu schaffen:
  • Achtsamer Umgang mit der Haut: Drücken Sie nicht selbst an Pickeln herum, sondern belassen Sie es bei einer sanften Gesichtspflege für unreine Haut. Um Pickel zu öffnen, sollten Sie sich an ein Kosmetikinstitut oder Ihren Hautarzt wenden.
  • Eine bewusste Ernährung: Befeuern Sie die Entzündungen in Ihrer Haut nicht mit einer zuckerreichen Ernährung, Milchprodukten oder Schweinefleisch. Greifen Sie zu viel (grünem) Gemüse, Beerenobst und Vollkornprodukten! 
  • Stress vermeiden: Stresshormone bringen auch die Hautbarriere aus der Balance. Also heißt es, genug aktive und passive Entspannungsmomente einplanen: Meditieren, autogenes Training oder Yoga können helfen, im Alltag täglich kleine Auszeiten zu etablieren.
  • Sonnenschutz auftragen: Akne-Haut ist besonders empfindlich, auch gegenüber Sonneneinstrahlung. Positive Effekte basieren auf einem rein optischen Eindruck – UV-Strahlen schaden der Haut jedoch langfristig. Dagegen schützt Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor.
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