Ratgeber

Trockene Hände

Trockene Hände durch häufiges Händewaschen

Mit diesen Pflege-Tipps bauen Sie die Hautbarriere trockener Hände wieder auf

Im Alltag sind unsere Hände beansprucht. Gerade in Coronazeiten strapaziert häufiges Händewaschen die Haut noch zusätzlich. Geben Sie ihr mit einer nährenden und beruhigenden Pflege zurück, was sie braucht – und trockene Hände werden wieder weich und geschmeidig.

DIE MARKE EAU THERMALE AVÈNE


Trockene Hände sind unangenehm: Fehlt der Haut Fett und Feuchtigkeit, stellt sich oft ein Spannungsgefühl ein. Außerdem kann die gestörte Hautbarriere Einflüsse von außen nicht mehr so gut abwehren: Rissige Hautstellen lassen Pilze und Keime schneller eindringen. Daher sollten Sie mit der richtigen Pflege gezielt gegen trockene Hände vorgehen. Haben Sie empfindliche Haut, die zu Trockenheit neigt, ist vorbeugende Pflege von großer Bedeutung: Die empfohlenen Hygienemaßnahmen gegen das Coronavirus sorgt schließlich dafür, dass wir noch häufiger als je zuvor unsere Hände waschen oder desinfizieren. Zwischendurch hat die Haut kaum Zeit sich zu regenerieren – und die Fett- und Feuchtigkeitshaushalt kann aus der Balance geraten. Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Haut mit den passenden Produkten und den richtigen Pflegetipps unterstützen. So sind Ihre Hände nicht mehr so anfällig – und fühlen sich gleich viel  geschmeidiger an.
1. Wie entstehen trockene Hände? 
2. Welche Pflege wirkt gegen trockene rissige Hände?
3. So regenerieren sich trockene Hände effektiv
4. Fazit: Trockene Hände sind mit der richtigen Pflege schnell wieder geschmeidig

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Wie entstehen trockene Hände?

Viele Menschen haben trockene Hände.  Schließlich ist bei jedem Handgriff unsere Haut mit im Spiel – die an dieser Körperpartie somit besonders beansprucht ist. Hinzu kommt: Auf dem Handrücken sitzen kaum Talgdrüsen. Sie sind für die  Lipidproduktion zuständig und halten die Haut geschmeidig. Hier lesen Sie mehr zu den drei wichtigsten Ursachen für raue Hände.

1. Trockene Hände durch Witterungseinflüsse

Unsere Hände sind meist unverdeckt – UV-Strahlung und Witterungsbedingungen sind sie die meiste Zeit ungeschützt ausgesetzt. Im Winter verengen sich die Gefäße. Die Haut an den Händen wird schlechter versorgt, außerdem drosselt die Kälte die Funktion der Talgdrüsen. In geheizten Innenräumen entzieht trockene Luft der Haut zusätzlich Feuchtigkeit. 

2. Trockene Handflächen durch hohe Beanspruchung

Unsere Hände sind die Werkzeuge unseres Alltags. Im Haushalt und in vielen Berufen kommen sie mit verschiedenen Substanzen in Kontakt. Trockene Handflächen können selbst durch häufiges Anfassen von Papier und Karton entstehen, da hier sowohl chemische als auch mechanische Kräfte wirken. 

3. Strapazierte Haut durch häufiges Händewaschen

Jeder Kontakt mit Wasser greift die natürliche Schutzbarriere an – besonders empfindliche Haut ist gefährdet. Trockene Hände entstehen unter anderem deshalb, weil die Haut Feuchtigkeit nicht mehr optimal speichern kann. Reduzieren sollten Sie notwendige Hygienemaßnahmen allerdings nicht, erst recht nicht in Corona-Zeiten.  Stattdessen ist richtiges Händewaschen von großer Bedeutung für geschmeidige Haut. Dazu später mehr.

3. Strapazierte Haut durch häufiges Händewaschen

Jeder Kontakt mit Wasser greift die natürliche Schutzbarriere an – besonders empfindliche Haut ist gefährdet. Trockene Hände entstehen unter anderem deshalb, weil die Haut Feuchtigkeit nicht mehr optimal speichern kann. Reduzieren sollten Sie notwendige Hygienemaßnahmen allerdings nicht, erst recht nicht in Corona-Zeiten. Stattdessen ist richtiges Händewaschen von großer Bedeutung für geschmeidige Haut. Dazu später mehr.



Vorbeugen: Wie riskiere ich trockene Hände gar nicht erst?

Schuppige Haut und trockene Handflächen sind bereits ein deutliches Alarmsignal. Lassen Sie es gar nicht erst so weit kommen: Beugen Sie dem Austrocknen Ihrer Haut lieber konsequent vor.

Hier die drei wichtigsten Tipps:
1. Im Winter wärmende Handschuhe tragen – allerdings keine austrocknende Wolle.
2. Nach jedem Händewaschen oder Kontakt mit Wasser großzügig eincremen.
3. Beim Geschirrspülen, Putzen und anderen Hausarbeiten zu schützenden Handschuhen greifen.

Trockene Hände geschmeidig pflegen

Beanspruchte oder strapazierte Haut ist täglich auf Ihre Zuwendung und eine nährende Versorgung angewiesen. Für trockene Hände gilt das ganz besonders, denn sie sind häufiger als jede andere Körperpartie in Aktion – und gleichzeitig mehrmals am Tag Wasser und Seife ausgesetzt. Lassen Sie Hygiene und sanfte Pflege Hand in Hand gehen, um die Hautbarriere zu stärken.

Wie funktioniert richtiges Händewaschen? 

Regelmäßige Handhygiene hilft, Infektionen zu verhindern. Der Einsatz von Wasser und Seife ist daher nach jedem Besuch der Toilette gefragt. Aber auch, wenn Sie von draußen in Ihr Zuhause kommen, sollten Sie Ihre Hände waschen. Ebenso vor dem Essen und seiner Zubereitung – und nach dem Kontakt mit rohen Lebensmitteln, Haustieren oder Müll.

So waschen Sie Ihre Hände schonend und effektiv:
  • Das Wasser sollte lauwarm sein. 
  • Verwenden Sie Seife mit einem hautneutralen pH-Wert von 5,5.
  • Rückfettende Produkte helfen, die Hautbarriere zu stabilisieren.
  • Trocknen Sie Ihre Hände sanft ab. Ohne zu reiben, aber gründlich. Auf feuchter Haut können sich nämlich verbliebene Mikroorganismen stärker vermehren.


Tipp: Unterwegs und zwischendurch können Sie zu alkoholbasiertem Desinfektionsmittel greifen – es strapaziert trockene Hände weniger stark als das Waschen mit Wasser und Seife.
Welche Pflegeprodukte sind bei trockenen Hände empfehlenswert?

Versorgen Sie empfindliche Haut oder trockene Hände nach jedem Händewaschen mit einer geeigneten Pflege. Damit unterstützen Sie die Haut darin, sich zu regenerieren. Ein Produkt, das sich wie Cicalfate Hände von Eau Thermale Avène für trockene Hände eignet, erkennen Sie an diesen Eigenschaften: 
  • lindert Juckreiz, Spannungsgefühle, Kribbeln, Hitzegefühl
  • wirkt gegen Hautrisse, trockene, schuppige und raue Hautstellen, Verhornungen und Schwellungen
  • nährt auch extrem trockene Hände
  • zieht schnell ein
  • fühlt sich angenehm auf der Haut an
  • wirkt antibakteriell
  • ist hautberuhigend
  • ist frei von irritierenden Zusätzen
Wie pflege und schütze ich trockene Hände im Alltag?

Trockene Haut regelmäßig versorgen: Wenn Ihre Hände trocken sind, trägt eine Handcreme sofort zu einem verbesserten Hautgefühl bei. Tragen Sie sie zwischendurch auf, wann immer Sie Spannungsgefühle bemerken. Eine Creme wie die Cicalfate Handcreme von Eau Thermale Avène balanciert nicht nur den Feuchtigkeitshaushalt aus, sondern legt sich außerdem wie eine Schutzschicht auf die Haut. So bewahrt sie beim nächsten Wasserkontakt vor dem Austrocknen. 

Trockene Hände vor Kälte schützen:

Wenn Sie trockene Haut haben, ist diese im Winter besonders auf regelmäßige Pflege angewiesen. Eine rückfettende Schutzhandcreme wie die  Cold Cream Creme von Avène nährt selbst extrem trockene Hände. Außerdem schützt sie im Freien vor Kälte und ihren Auswirkungen auf die Haut.

Extrem trockene Hände intensiv pflegen: 

Lassen Sie eine intensiv pflegende Creme über einen längeren Zeitraum auf extrem trockene Hände einwirken – am besten über Nacht. Während Sie schlafen, regenerieren sich die Zellen besonders effektiv. Die Reparaturprozesse werden außerdem nicht von häufigem Händewaschen unterbrochen. Nach dem Eincremen einfach dünne Baumwollhandschuhe überziehen – so ist die Bettwäsche vor Cremespuren geschützt.

Fazit: Trockene Hände sind mit der richtigen Pflege geschmeidig und gut geschützt

Hände sind eine beanspruchte Körperpartie, die viel Pflege braucht. Schützen Sie Ihre empfindliche Haut im Alltag mit Handschuhen, um sie nicht zu strapazieren. Wenn Sie trockene Hände haben, zählt richtiges Händewaschen, gefolgt von einer nährenden Pflege.
Im Winter empfiehlt sich ein reichhaltiges Produkt wie die Cold Cream Creme von Eau Thermale Avène. Mit der Cicalfate Handcreme von Avène nähren Sie die Haut im Alltag und tragen gleichzeitig einen Schutzfilm auf.


 

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