Schuppige Haut

glatt pflegen

“Frisch auf der Welt und schon trockene Haut, Baby? Das ist gar nicht so ungewöhnlich. Hochwertige Pflege liefert der jungen Haut alles, was sie für einen guten Start ins Leben braucht – und lindert dabei auch Juckreiz und Rötungen.”

DIE MARKEEAU THERMALE AVÈNE

Wenn Sie schuppige Haut haben, kennen Sie sicher das Spannungsgefühl trockener Stellen. Auch das veränderte Aussehen belastet Betroffene oft sehr, besonders im Gesicht: Dort lässt es sich kaum verbergen. Schuppige Haut kann jedoch überall am Körper auftreten – und zeugt von einem erhöhten Pflegebedarf.

Sind Feuchtigkeits- und Fettbalance ausgeglichen, liegen die Hautzellen in der Regel nämlich glatt an. Erfahren Sie hier, warum sich Ihre Haut schält oder schuppt – und wie Sie das passende Pflegeritual finden.

Wie entsteht schuppige Haut?

Schuppige Haut zeigt sich, wenn der Prozess der Hauterneuerung gestört ist. Dieser dauert durchschnittlich 28 Tage. Je älter Sie sind, desto länger benötigt der Vorgang – und desto trockener ist auch Ihre Haut. In der untersten Hautschicht entstehen stetig neue Hautzellen. Sie schieben die darüber liegenden Zellen nach oben. Gleichzeitig werden vertrocknete alte Hautzellen abgestoßen. Passiert dies langsamer, sammelt sich eine Schicht abgestorbener Schüppchen an der Hautoberfläche.

Tipp: Das Sonnenlicht begünstigt die Bildung einer dickeren Schutzschicht aus Hautzellen, die schuppige Haut negativ beeinflussen kann. Tragen Sie daher täglich ein Sonnenschutzprodukt auf. Beispielsweise Intense Protect 50+ von Eau Thermale Avène – das bewahrt nicht nur vor UV-A- und UV-B-Strahlung, sondern auch vor schädlichem Blue-Light.

Welche Ursachen stecken hinter einer gestörten Hauterneuerung?

Wenn sich Schuppen bilden oder sich die Haut pellt, ist häufig ein harmloser vorübergehender Mangel an Fett und Feuchtigkeit der Grund. Allerdings kann schuppige Haut als Symptom auch auf verschiedene chronische Erkrankungen hindeuten. Daher sollten Sie Ihre Haut aufmerksam beobachten. Sobald sich weitere Veränderungen wie Schwellungen, gerötete Haut oder Juckreiz einstellen, ist es ratsam, einen Dermatologen zu rate zu ziehen.
 

Mögliche Gründe für schuppige Haut

1. Mangelnde Versorgung

Tritt schuppige Haut vorübergehend im Alltag auf, ist Ihre Haut möglicherweise kurzfristig aus der Balance geraten. Raue Stellen an den Händen können beispielsweise nach intensiver Garten- oder Hausarbeit auftreten. In der kalten Jahreszeit ist die Haut besonders anfällig für trockene Stellen: Der Hautstoffwechsel ist gedrosselt, die Heizungsluft trocknet zusätzlich aus. Führen Sie der Haut Fett und Feuchtigkeit zu, verbessert sich der Hautzustand in der Regel schnell. 

2. Falsche Pflege

Anspruchsvolle oder empfindliche Haut kann auf aggressive oder unpassende Kosmetika irritiert reagieren. Reizende Inhaltsstoffe können austrocknen und zu schuppiger Haut führen. Passen Sie Ihre Pflegeprodukte daher Ihrem Hauttyp an. Sie sollten keine Silikone oder Zusätze wie Konservierungs- und Duftstoffe enthalten. 

3. Veränderter Hautstoffwechsel im Alter

Ältere Menschen haben einen höheren Pflegebedarf als jüngere. Altersbedingte Stoffwechselveränderungen in der Haut erfordern eine intensivere Versorgung. Gerade Angehörigen mangelt es jedoch häufig an Fachwissen. Im Ratgeber Körperpflege der Stiftung Zentrum Qualität in der Pflege können Sie sich zur Hautpflege im Alter informieren – und mit den richtigen Maßnahmen Hautinfektionen bestmöglich vorbeugen.

4. Hautveränderungen oder -krankheiten

Die Haut schält sich großflächig? Dann kann beispielsweise auch eine bestimmte Form der Schuppenflechte dahinterstecken: Die Psoriasis pustulosa palmoplantaris, eine Autoimmunerkrankung. Sie betrifft Fußsohlen und Handinnenflächen. Auch bei der chronisch-entzündlichen Hauterkrankung Neurodermitis zählt schuppige Haut zu den Symptomen. Anzeichen für ein solches atopisches Ekzem sind zusätzlich starker Juckreiz, Schwellungen und gerötete Haut. Auch eine allergische Reaktion kann sich mit Schuppenbildung äußern.

Gut zu wissen: Hauterkrankungen müssen ärztlich behandelt werden – stellen Sie Hautveränderungen daher immer Ihrem Dermatologen vor. Zusätzlich profitiert erkrankte Haut nach ärztlicher Absprache von einer nährenden Basispflege von Eau Thermale Avène. Sie wird erst als zweite Schicht nach der wirkstoffhaltigen Creme oder Salbe aufgetragen.

Was kann man gegen schuppige Haut tun?

Pflegen Sie schuppige Haut sorgfältig und konsequent – und berücksichtigen Sie dabei, wo die betroffenen Hautstellen auftreten. Leiden Sie beispielsweise unter schuppigen Augenlidern, sollten Sie darauf achten, dass die Creme auch für die jeweilige Körperpartie geeignet ist. So lässt sich das XeraCalm A.D Anti-Juckreiz-Konzentrat auch an den empfindlichen Augenlidern anwenden.

Tipp: Vermeiden Sie mechanische Belastungen der Haut wie Reiben mit dem Handtuch. Damit lassen sich die Schüppchen nicht entfernen, sondern können die Irritation noch verstärken.

Welche Creme für schuppige Haut?

Eine geeignete Creme sollte Feuchtigkeit spenden, um die Haut zu glätten. Doch auch Lipide sind wichtiger Bestandteil einer passenden Formulierung, da sie die Haut intensiv nähren. Die Pflegelinien von Avène für trockene Haut unterstützen die körpereigenen Hauterneuerungsprozesse. So bleibt die Hautbarriere stabiler und kann Krankheitskeime besser abwehren. Hier lesen Sie, was Sie sonst noch bei der Pflege von Gesicht und Körper beachten sollten.
 

Schuppige Haut im Gesicht

Tritt schuppige Haut im Gesicht auf, empfinden Betroffene diese häufig als besonders störend: Die trockenen Stellen sind stets sichtbar. Um die Haut effektiv zu glätten, pflegen Sie sich zweimal täglich mit einer passenden Pflegelinie für trockene Haut wie Trixera Nutrition von Avène. Verzichten Sie hingegen lieber auf Peelings. Sie können die dünne und ohnehin strapazierte und schuppige Haut im Gesicht reizen und die Trockenheit verstärken.

Schminktipp: Wägen Sie ab, ob Sie bei schuppiger Haut Make-up benutzen möchten. Ungeeignete Produkte können die Schüppchen optisch noch betonen. Bevorzugen Sie flüssiges Make-up für trockene Haut. Bei schuppigen Augenlidern sollten Sie auf pudrigen Lidschatten verzichten, da dieser sich schnell in den Fältchen ablagert
 

Schuppige Haut an Händen und Füßen

Trockene Hautstellen treten häufig an den Händen und Füßen auf. Der Grund ist naheliegend: Die weniger ausgeprägte Talgdrüsendichte und die hohe Beanspruchung belastet diese Körperpartien besonders. Insbesondere Erkrankungen wie Neurodermitis oder Diabetes mellitus zeichnen sich durch Hauttrockenheit an Händen und Füßen aus. Cremen Sie Ihre Hände nach jedem Waschen mit einer reichhaltigen Pflege ein, zum Beispiel mit Cicalfate Hände von Avène. Im Winter bildet die Cold Cream einen Schutzfilm gegen Kälte. 
 

Tipp für extraintensive Pflege: Cremen Sie Hände oder Füße mit einem Balsam großzügig ein und ziehen Sie Baumwollhandschuhe bzw. Socken darüber. Über Nacht einziehen lassen

Schuppige Haut am Körper
Trockene Haut am Körper, die zur Schuppenbildung neigt, sollten Sie täglich mit einer Pflegemilch eincremen. In der kalten Jahreszeit ist sie mit einem nährenden Balsam besser versorgt. Duschen Sie möglichst nicht zu lange und nicht zu heiß und verwenden Sie rückfettende Reinigungsprodukte wie das Xeracalm A.D rückfettendes Reinigungsöl – sie stabilisieren die Barriere der Haut. Cremen Sie zusätzlich die noch feuchte Haut direkt nach dem Wasserkontakt ein. Das hilft ihr, die Feuchtigkeit besser zu speichern. Inhaltsstoffe wie Urea und Glycerin unterstützen sie zusätzlich darin.

Tipp: Raue Haut am Körper wirkt frischer und rosiger, wenn Sie Body Mildes Peeling von Avène verwenden. Es entfernt abgestorbene Hautschüppchen effektiv.

Fazit: Schuppige Haut verlangt nach anspruchsvoller Pflege

Trockene Hautstellen neigen zu Schuppenbildung, wirken rau und fahl. Eine mögliche Ursache: unpassende Pflegeprodukte oder eine unzureichende Versorgung. Doch auch bestimmte Erkrankungen können Hautveränderungen begünstigen. Ältere Menschen leiden besonders häufig unter schuppiger Haut, denn die Hauterneuerung verläuft langsamer als in jungen Jahren.

Hinterfragen Sie, was Ihrer Haut fehlt und stimmen Sie Ihre Kosmetikprodukte auf die Bedürfnisse Ihrer Haut ab – passend zur jeweiligen Körperpartie. TiXera NUTRITION regeneriert die Hautbarriere und pflegt die Haut der ganzen Familie. Die reichhaltigere Pflegelinie XeraCalm A.D eignet sich beispielsweise auch für Neurodermitis-Haut.