24/03/2020 - News

Hatschi! So trotzen Sie Frühlingsallergien

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Hatschi! So trotzen Sie Frühlingsallergien | Eau Thermale Avène

Bild: Stocksy_GIC



Der langersehnte Frühling steht vor der Tür – eine der schönsten Jahreszeiten, wie wir finden. Leider macht aber genau der Frühling immer mehr Menschen zu schaffen. Grund dafür ist der Pollenflug. Wir versorgen Sie mit allen wichtigen Informationen rund um das Thema Allergien und haben hilfreiche Tipps, wie Sie den Frühling trotz Heuschnupfen richtig genießen können.

 

Fast jeder fünfte Deutsche leidet mittlerweile unter einer Pollenallergie – Tendenz steigend. Gründe dafür gibt es viele: Unter anderem ist die Allergie zu 30 Prozent vererbbar. Zudem geben Mediziner dem übersteigerten Hygieneempfinden, das sich beispielsweise durch übertriebene Anwendung von Desinfektionsmitteln äußert, die Schuld. Das trägt nämlich in erheblichem Maße dazu bei, dass unser Immunsystem nicht mehr so gut mit Allergieauslösern wie Pollen zurechtkommt.
 
Pollenflugzeit
Von Februar bis weit in den Sommer hinein haben die kleinen Zellen, die das männliche Erbgut von Pflanzen weitergeben und durch den Wind bis zu 100 Kilometer weit getragen werden können, Hochsaison. Dabei unterscheidet man zwischen Baumpollen wie Hasel, Erle oder Birke und Gräser-, Kräuter- oder Getreidepollen wie beispielsweise Roggen. Wussten Sie übrigens, dass sich die Intensität und der Rhythmus der Pollenfreisetzung nicht ausschließlich an der Jahreszeit orientieren? Auch Tageszeit und Umgebung spielen dabei eine große Rolle: Die Belastung auf dem Land ist morgens (zwischen fünf und acht Uhr) am stärksten, in den Städten hingegen eher abends. Allgemein gilt: Je länger der Winter war, desto mehr Pollen befinden sich in der Luft.
 
Die Auswirkungen
Sobald die Pollen mit den Schleimhäuten in den Augen und der Nase sensibilisierter Personen in Berührung kommen, wird eine allergische Reaktion ausgelöst. Genau genommen handelt es sich dabei um eine Überreaktion des Immunsystems zur Abwehr des Fremdkörpers: Es werden Antikörper gebildet, wodurch teilweise Entzündungen entstehen. Die Symptome einer solchen Reaktion können sehr vielseitig sein: Am häufigsten tritt bei der Pollenallergie der saisonale allergische Heuschnupfen auf, der sich in Form von Fließ- und Stockschnupfen oder Niesanfällen, Atemnot und Husten äußert. Juckende, gerötete und geschwollene Augen sind das Ergebnis allergisch bedingter Bindehautentzündungen. Weitere Begleiterscheinungen können außerdem Erschöpfung, Kopfschmerzen und Schlafstörungen sein.
 
Das können Sie tun
Wichtig ist es, bereits bei den ersten Symptomen den Hausarzt aufzusuchen, um die verschiedenen Therapiearten durchzusprechen. Eine Pollenallergie sollte in jedem Fall behandelt werden, denn sie kann sich weiterführend gegebenenfalls zu Asthma entwickeln. Weitere hilfreiche Tipps finden Sie weiter unten.
 
Der Frühling für Neurodermitiker
Auch Neurodermitis-Patienten stellt der Frühling auf eine besondere Belastungsprobe, denn bei 70 bis 80 Prozent der Betroffenen können die kleinen Pollen als Trigger funktionieren. Die Folge: trockene und entzündete Haut, die sich vor allem in den Ellenbeugen und Kniekehlen, am Nacken und auf der Kopfhaut bemerkbar macht. Um einen Ekzemschub zu verhindern, sollten Neurodermitis-Patienten ihre Haut mithilfe von Cremes und Salben gegen die Allergene aus der Luft wappnen. Denn ihrer Hautbarriere fehlen genetisch bedingt wichtige Stoffe, die die Haut vor dem Eindringen von Schadstoffen schützen. Dazu gehören vor allem Fette (Lipide).

Regelmäßiges Eincremen mit speziellen Produkten aus der Tolérance Extrême Serie für das Gesicht von Avène können dabei helfen, diesen Mangel auszugleichen. Zusätzlich sind die Produkte frei von Konservierungsstoffen und kommen mit maximal sieben, zudem sehr verträglichen Inhaltsstoffen aus. Für den Körper empfiehlt sich die XeraCalm A.D Linie.

Gehören Sie zu den Betroffenen, braucht Ihre Haut außerdem viel Feuchtigkeit. Bei der Wahl der Pflegeprodukte sollten Sie neben der feuchtigkeitsspendenden Eigenschaft unbedingt darauf achten, dass diese frei von Duft- und Konservierungsstoffen sind, da sonst die Gefahr besteht, dass sich zusätzlich eine Kontaktallergie entwickelt. Die Neurodermitis-Produkte von Avène können die Zahl der Schübe verringern. Die XeraCalm A.D Linie eignet sich beispielsweise als Basispflege für den Körper. Durch ihren Aktivstoff I-modulia® kann der Juckreiz der Betroffenen reduziert werden.

Während eines Schubs bieten sich SOS-Pflegeprodukte wie die Cicalfate+ Akutpflege-Creme an. Diese unterstützt pflegend mithilfe von Sucralfat das Abklingen von Entzündungen.
Auch wenn Neurodermitis derzeit noch nicht heilbar ist, kann die richtige Pflege dabei helfen, dass die Hautsache nicht zur belastenden Hauptsache wird.
 

PRODUKTEMPFEHLUNGEN:

Reinigt zuverlässig: Reinigungslotion für überempfindliche Haut von Avène
 
Ideale Basispflege für sehr trockene Haut und Neurodermitis: Dexeryl® Creme von Pierre Fabre Dermatologie
 
Medizinprodukt zur SOS-Behandlung: Dexyane MeD Creme von Ducray


Tipps für alle Allergiker

- Achten Sie in Radio und TV auf die Pollenflug-Vorhersagen für Ihre Region oder schauen Sie im Internet nach. Mittlerweile gibt es auch Apps wie Wetter Online oder Pollenflug-Vorhersage.

- Hängen Sie Ihre frisch gewaschene Wäsche nicht zum Trocknen nach draußen und bewahren Sie getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer auf.

- Wenn Sie einen Garten haben, sollten Sie darauf achten, dass der Rasen möglichst kurz gehalten wird. Mähen Sie nicht selbst, sondern organisieren Sie sich Hilfe.

- Halten Sie sich in der Zeit, in der die Pollen am intensivsten fliegen, möglichst wenig draußen auf. Belastende Tätigkeiten und Sport sollten Sie ebenfalls vermeiden.

- Bei juckenden und brennenden Augen können ein paar Sprühstöße Avène Thermalwasser Abhilfe schaffen.

- Waschen Sie sich gleich die Hände und reinigen Sie Ihr Gesicht, wenn Sie von draußen nach drinnen kommen. Versuchen Sie auch Ihre Kleidung zu wechseln.
 

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