Lifting-Effekt ohne Spritze: Die besten Botox-Alternativen in der Hautpflege
Ein Blick in den Spiegel: Die Zornesfalte oder kleine Linien um die Augen stören, aber der Gedanke an Nadeln und Spritzen schreckt Sie ab? Damit sind Sie nicht allein. Viele Menschen sind auf der Suche nach sanften Wegen, Falten ohne Botox zu glätten und ihre Haut ohne OP zu straffen.
Die Kosmetikforschung hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht und eine Vielzahl an Botox-Alternativen hervorgebracht. Dabei geht es nicht um Wundermittel, sondern um hochentwickelte Wirkstoffe wie Hexapeptide oder Bakuchiol, die gezielt an unterschiedlichen Mechanismen der Hautalterung ansetzen: Manche entspannen die Gesichtsmuskulatur sanft, andere fördern die Kollagenbildung oder unterstützen die Hauterneuerung. Erfahren Sie, welche Alternativen zu Botox es gibt, wie sie wirken, für wen sie geeignet sind und warum moderne Dermokosmetik immer näher an professionelle Ergebnisse heranrückt.
Botox-Alternativen: Können Cremes wirklich Falten glätten?
Eine Creme ersetzt keine Botox-Spritze, das ist wichtig zu wissen. Botox wirkt, indem es den Botenstoff Acetylcholin hemmt und so die Muskelkontraktion blockiert.* Dadurch entspannt sich die behandelte Muskulatur, Mimikfalten wie Stirn- oder Zornesfalte glätten sich sichtbar für mehrere Monate. Der Eingriff wirkt schnell und effektiv, ist jedoch invasiv und kann Nebenwirkungen mit sich bringen.
Pflegeprodukte arbeiten hingegen ausschließlich an der Hautoberfläche und in den oberen Hautschichten. Ihre Wirkung ist sanfter und setzt langsamer ein, da sie weder in die Muskulatur eindringen noch deren Aktivität blockieren.
Trotzdem haben moderne Formulierungen mit Wirkstoffen wie Hexapeptiden nachweislich das Potenzial, die Hautstruktur zu verbessern. Studien zeigen, dass eine kontinuierliche Anwendung die Faltentiefe verringern, die Haut glätten und die Entstehung neuer Linien hinauszögern kann.**
*Pirazzini M, Rossetto O, Eleopra R, Montecucco C. Botulinum neurotoxins: biology, pharmacology, and toxicology. Pharmacol Rev. 2017;69(2):200–235. doi:10.1124/pr.116.012658
**Zdrada-Nowak, J., Surgiel-Gemza, A., & Szatkowska, M. (2025). Acetyl Hexapeptide-8 in Cosmeceuticals—A Review of Skin Permeability and Efficacy. International Journal of Molecular Sciences, 26(12), 5722. https://doi.org/10.3390/ijms26125722
„Die Forschung im Bereich Dermokosmetik hat enorme Fortschritte gemacht: Botox-Alternativen in Cremes sind längst keine Marketingidee mehr, sondern wissenschaftlich fundierte Anti-Aging-Strategien.“
Judith Horzel
Apothekerin und Medical Advisor bei Eau Thermale Avène
Hexapeptid: Was steckt hinter dem „Botox-Peptid“?
Einer der bekanntesten Wirkstoffe im Bereich der Botox-Alternativen ist Acetyl-Hexapeptid-8, häufig als „Botox-Peptid“ bezeichnet.* Hexapeptide sind kurze Ketten aus Aminosäuren, die gezielt an den Rezeptoren der Mimikmuskulatur ansetzen. Sie wirken ähnlich wie eine Mikro-Dosis Botox, indem sie die Signalübertragung zwischen Nerv und Muskel teilweise hemmen. Dadurch entspannt sich die Muskulatur sanft, ohne dass die Gesichtszüge erstarren. Die Haut wirkt glatter, Fältchen erscheinen gemildert.
Studien* belegen, dass Hexapeptide die Tiefe von Mimikfalten sichtbar reduzieren kann, insbesondere in stark beanspruchten Bereichen wie Stirn, Augenpartie oder Zornesfalte. Anders als bei Injektionen setzt der Effekt nicht sofort, sondern nach einigen Wochen regelmäßiger Anwendung ein. Dafür bleibt die Mimik natürlich.
Neben der direkten Faltenmilderung unterstützt Hexapeptid auch die Prävention, indem es die ständige Beanspruchung der Haut durch Mimikbewegungen reduziert.* So können sich weniger tiefe Falten ausprägen.
*Zdrada-Nowak, J., Surgiel-Gemza, A., & Szatkowska, M. (2025). Acetyl Hexapeptide-8 in Cosmeceuticals—A Review of Skin Permeability and Efficacy. International Journal of Molecular Sciences, 26(12), 5722. https://doi.org/10.3390/ijms26125722
Hexapeptid in der Praxis
Die Avène Hyaluron Activ Procedure Serie wurde in Zusammenarbeit mit ästhetischen Dermatologinnen und Dermatologen entwickelt, um die Hautregeneration gezielt zu aktivieren. Ihr Ansatz: unterschiedliche Wirkmechanismen zu kombinieren, damit die Haut auf mehreren Ebenen gestärkt wird. Die Produktlinie unterstützt die natürliche Zellerneuerung, verbessert die Hautstruktur und trägt dazu bei, die Ergebnisse ästhetischer Behandlungen länger zu bewahren.*
Das Avène Hyaluron Activ Procedure Lifting Serum Booster ist als Intensivkur konzipiert. Es kombiniert 10 % Hexapeptid, 6 % Niacinamid mit hochmolekularer Hyaluronsäure und wirkt gezielt gegen fünf typische Zeichen der Hautalterung: Falten, Volumenverlust, nachlassende Festigkeit, ungleichmäßigen Teint und fehlende Ausstrahlung.**
*Interner Anwendertest mit 70 Proband:innen über 28 Tage, Anwendung 1–2 x täglich
**Interner Anwendertest mit 72 Proband:innen über 14 Tage, Anwendung 2x täglich
Empfohlene Produkte
- Micro-Lifting Creme für Augen und Lippen - 0,05 % Retinal
HYALURON ACTIV PROCEDURE
Micro-Lifting Creme für Augen und Lippen - 0,05 % RetinalReduziert Falten - Reduziert feine Falten - Lifting Creme - 0,1 % Retinal
HYALURON ACTIV PROCEDURE
Lifting Creme - 0,1 % RetinalReduziert Falten - Verbessert die Ausstrahlung - Glättet - Lifting Serum Booster - 10 % Hexapeptid-Lösung
HYALURON ACTIV PROCEDURE
Lifting Serum Booster - 10 % Hexapeptid-LösungReduziert tiefe Falten - Verfeinert das Hautbild - Verstärkt die Ausstrahlung des Teints
Weitere Trend-Wirkstoffe in Botox-Cremes
Neben Hexapeptiden gibt es weitere Inhaltsstoffe, die als Botox-Alternativen gehandelt werden. Sie wirken auf unterschiedliche Weise, manche entspannen die Gesichtsmuskulatur, andere fördern die Kollagenbildung oder regen die Hauterneuerung an und tragen so dazu bei, die Haut zu straffen.
Retinoide
Retinoide wie Retinol und Retinal gelten seit Jahrzehnten als Goldstandard in der topischen Anti-Aging-Therapie. Sie fördern die Kollagenproduktion, regen die Zellerneuerung an und tragen nachweislich zur Reduktion von Falten und zur Verbesserung der Hautstruktur bei.*
Da Retinoide zu den hochaktiven Wirkstoffen zählen, sollten sie behutsam in die Pflegeroutine integriert werden. Besonders bei empfindlicher Haut empfiehlt sich eine Eingewöhnungsphase mit schrittweiser Anwendung.
Retinal gilt als die moderne, hautfreundlichere Form unter den Retinoiden. Es wird im Körper bis zu elfmal schneller in aktive Retinsäure umgewandelt als Retinol und zeigt dadurch schneller sichtbare Ergebnisse.** Weil dieser Prozess kürzer und direkter abläuft, entstehen weniger reizende Zwischenstufen, die bei Retinol häufiger zu Trockenheit, Schuppung oder Rötungen führen können. Dadurch ist Retinal insgesamt wirksamer und deutlich besser verträglich.***
*Kong, R. et al. (2016). A comparative study of the effects of retinol and retinoic acid on histological, molecular, and clinical properties of human skin. Journal of Cosmetic Dermatology, 15(1), 49–57. https://doi.org/10.1111/jocd.12193
**Siegenthaler, G., Saurat, J. H., & Ponec, M. (1990). Retinol and retinal metabolism: Relationship to the state of differentiation of cultured human keratinocytes. Biochemical Journal, 268(2), 371–378. https://doi.org/10.1042/bj2680371
***Kim, J. et al. (2021). The efficacy and safety of multilamellar vesicle containing retinaldehyde: A double-blinded, randomized, split-face controlled study. Journal of Cosmetic Dermatology, 20(9), 2874–2879.https://doi.org/10.1111/jocd.13993
Bakuchiol
Als pflanzliche Alternative zu Retinoiden hat sich in den letzten Jahren Bakuchiol etabliert. Studien zeigen, dass Bakuchiol ähnliche Mechanismen wie Retinol aktiviert, jedoch mit besserer Verträglichkeit.* Es kann zur Glättung der Haut beitragen, die Kollagensynthese anregen und wirkt zusätzlich entzündungshemmend, wodurch es auch für unreine oder empfindliche Haut interessant ist. Damit stellt Bakuchiol eine sanfte, aber wirksame Option für Personen dar, die ihre Hautstruktur verbessern möchten, ohne klassische Retinoide zu verwenden.**
*Dhaliwal, S. et al. (2019). Prospective, randomized, double‐blind assessment of topical bakuchiol and retinol for facial photoageing. British Journal of Dermatology, 180(2), 289–296.https://doi.org/10.1111/bjd.16918
**Bluemke, A. et al. (2022). Multidirectional activity of bakuchiol against cellular mechanisms of facial ageing: Experimental evidence for a holistic treatment approach. International Journal of Cosmetic Science, 44(3), 377–393. https://doi.org/10.1111/ics.12784
Anti-Aging-Peptide allgemein
Peptide sind kurze Eiweißbausteine, die als Botenstoffe wirken und zentrale Prozesse der Hautregeneration steuern. Sie können die Kollagen- und Elastinproduktion stimulieren, die Hautbarriere stärken und so zu mehr Spannkraft und Widerstandsfähigkeit beitragen. Besonders wirkungsvoll sind sie in Kombination mit Retinoiden, da beide Ansätze unterschiedliche Mechanismen ansprechen: Retinoide fördern die Zellerneuerung und glätten die Hautoberfläche, während Peptide gezielt die Strukturproteine im Bindegewebe unterstützen.*
*Pintea, A. et al. (2025). Peptides: Emerging candidates for the prevention and treatment of skin senescence: A review. Biomolecules, 15(1), 88.https://doi.org/10.3390/biom15010088
Moderne Anti-Aging-Pflege mit Peptiden zählt daher zu den wichtigsten Botox-Alternativen in der Dermokosmetik. Sie bietet die Möglichkeit, Falten sanft zu mildern, die Hautstruktur nachhaltig zu verbessern und präventiv gegen vorzeitige Hautalterung vorzugehen. Das Ergebnis: ein Lifting-Effekt ohne OP, sanft und alltagstauglich.
Lifting ohne OP: Was Cremes wirklich leisten können
Kosmetische Produkte können Falten nicht so stark reduzieren wie eine Injektion, aber sie sind eine wirksame Möglichkeit, der Haut sichtbar mehr Spannkraft zu verleihen. Besonders effektiv sind Kombinationen, die unterschiedliche Mechanismen ansprechen:
- Retinal und Hexapeptid: In der Avène Hyaluron Activ Procedure Lifting-Creme (0,1 % Retinal + Peptide) wirken beide Inhaltsstoffe in idealer Synergie. Retinal stimuliert die Kollagenbildung, während Hexapeptid die Mimik sanft entspannt. Gemeinsam entfalten sie einen straffenden Effekt auf die Gesichtskonturen* und sorgen für ein frisches Hautbild, das bis zu sieben Jahre jünger erscheint.**
- Hyaluronsäure: Als natürlicher Feuchtigkeitsspeicher polstert sie die Haut von innen heraus auf, verbessert die Elastizität und lässt Linien sofort weicher erscheinen. In Kombination mit Retinal und Peptiden verstärkt Hyaluronsäure den glättenden Effekt und trägt zu einem ebenmäßigeren Hautbild bei.***
- Kontinuität: Erste Effekte werden nach einigen Wochen sichtbar. Je konsequenter die Anwendung, desto nachhaltiger das Ergebnis.
So entsteht ein sanfter Lifting-Effekt ohne OP, der die Haut nach und nach glatter, straffer und ebenmäßiger erscheinen lässt.
*Interner Anwendertest mit 70 Proband:innen über 28 Tage, Anwendung 1–2 x täglich
**interne Pharmako-Klinische Studie mit 42 Anwenderinnen, 1 Anwendung/Tag über 2 Monate
***Bravo, B., Correia, P., Gonçalves Junior, J. E., Sant’Anna, B., & Kerob, D. (2022). Benefits of topical hyaluronic acid for skin quality and signs of skin aging: From literature review to clinical evidence. Dermatology and Therapy, 35(12), e15903. https://doi.org/10.1111/dth.15903
Für wen eignet sich eine Botox-Creme?
Kosmetische Botox-Alternativen in Form von Cremes oder Seren sind vor allem für Menschen interessant, die ihre Hautpflege gezielt auf die Vorbeugung und Minderung von Mimikfalten ausrichten möchten. Besonders geeignet sind sie:
Ab etwa 30 Jahren: In diesem Alter zeigen sich häufig erste feine Linien durch Mimikbewegungen. Eine Creme mit Botox-Effekt kann helfen, die Faltentiefe zu reduzieren und der Entstehung neuer Fältchen vorzubeugen.
Bei empfindlicher Haut: Wer Injektionen nicht verträgt oder invasive Behandlungen scheut, findet in einer Botox-Creme eine sanfte und gut verträgliche Alternative.
Für alle, die Falten behandeln möchten, ohne Botox zu verwenden: Die kontinuierliche Anwendung kann die Hautstruktur verbessern, Konturen straffen und für ein insgesamt glatteres Hautbild sorgen.
Zur Unterstützung eines ganzheitlichen Anti-Aging-Konzepts: In Kombination mit Wirkstoffen wie Retinal, Antioxidantien oder Sonnenschutz wird die Haut von mehreren Seiten gestärkt.
Damit ist eine Creme mit Botox-Effekt eine attraktive Option für alle, die ein Lifting ohne OP und ohne Spritze wünschen, aber trotzdem auf wirksame, dermatologisch entwickelte Pflege setzen möchten.
Häufig gestellte Fragen
Zu den natürlichen Alternativen zu Botox zählen vor allem Peptide wie Hexapeptid, die den Muskeltonus sanft entspannen und mimische Falten glätten, ohne die Gesichtszüge unnatürlich wirken zu lassen. Bakuchiol und Retinoide wie Retinol und Retinaldehyd wirken dagegen auf zellulärer Ebene: Sie regen die Kollagenproduktion an, fördern die Zellerneuerung und verbessern die Hautstruktur. So entsteht ebenfalls ein glatteres und ebenmäßigeres Hautbild.
Es ist nie zu spät, mit Botox-Alternativen in der Hautpflege zu beginnen. Auch bei reifer Haut können Cremes und Seren Falten mildern und die Hautstruktur verbessern. Sehr tiefe Falten lassen sich jedoch meist nur durch medizinische Verfahren ausgleichen, während Pflegeprodukte vor allem begleitend und vorbeugend wirken.
Die Wirkung von Hexapeptid setzt nicht sofort ein, sondern baut sich bei konsequenter Anwendung über mehrere Wochen auf. Der Effekt hält nur so lange an, wie das Produkt regelmäßig verwendet wird. Sobald die Anwendung beendet wird, lassen auch die Ergebnisse nach.
Fazit: Botox ohne Botox?
Botox-Spritzen bleiben eine sehr effektive medizinische Methode, um ausgeprägte Mimikfalten und tiefe Linien zu glätten. Sie wirken schnell und direkt, erfordern jedoch einen invasiven Eingriff und sind nicht für jede Haut oder jede Lebenssituation geeignet.
Kosmetische Alternativen wie Cremes und Seren können diese Ergebnisse nicht eins zu eins ersetzen. Doch moderne Formulierungen mit Peptiden, Retinoiden oder Bakuchiol zeigen, dass kontinuierliche Hautpflege sichtbare Verbesserungen erzielen und die Hautstruktur nachhaltig stärken kann. Der Effekt ist sanfter, baut sich langsamer auf, bleibt dafür aber natürlich und alltagstauglich.
Der Blick in die Zukunft zeigt: Die Grenze zwischen medizinischen Behandlungen und innovativer Dermokosmetik verschwimmt zunehmend. Neue Wirkstoffe, verbesserte Trägersysteme und Kombinationen aus High-Tech-Inhaltsstoffen kommen immer näher an professionelle Ergebnisse heran. Damit wird ein Lifting ohne OP zunehmend Realität und eröffnet all jenen Möglichkeiten, die ihre Haut effektiv pflegen, aber auf invasive Verfahren verzichten möchten.
Quellen
Bluemke, A. et al. (2022). Multidirectional activity of bakuchiol against cellular mechanisms of facial ageing: Experimental evidence for a holistic treatment approach. International Journal of Cosmetic Science, 44(3), 377–393. https://doi.org/10.1111/ics.12784
Bravo, B., Correia, P., Gonçalves Junior, J. E., Sant’Anna, B., & Kerob, D. (2022). Benefits of topical hyaluronic acid for skin quality and signs of skin aging: From literature review to clinical evidence. Dermatology and Therapy, 35(12), e15903. https://doi.org/10.1111/dth.15903
Dhaliwal, S. et al. (2019). Prospective, randomized, double‐blind assessment of topical bakuchiol and retinol for facial photoageing. British Journal of Dermatology, 180(2), 289–296.https://doi.org/10.1111/bjd.16918
Kim, J. et al. (2021). The efficacy and safety of multilamellar vesicle containing retinaldehyde: A double-blinded, randomized, split-face controlled study. Journal of Cosmetic Dermatology, 20(9), 2874–2879.https://doi.org/10.1111/jocd.13993
Kong, R. et al. (2016). A comparative study of the effects of retinol and retinoic acid on histological, molecular, and clinical properties of human skin. Journal of Cosmetic Dermatology, 15(1), 49–57. https://doi.org/10.1111/jocd.12193
Pintea, A., Manea, A., Pintea, C., Vlad, R.-A., Bîrsan, M., Antonoaea, P., Rédai, E. M., & Ciurba, A. (2025). Peptides: Emerging candidates for the prevention and treatment of skin senescence: A review. Biomolecules, 15(1), 88.https://doi.org/10.3390/biom15010088
Pirazzini M, Rossetto O, Eleopra R, Montecucco C. Botulinum neurotoxins: biology, pharmacology, and toxicology. Pharmacol Rev. 2017;69(2):200–235. doi:10.1124/pr.116.012658
Siegenthaler, G., Saurat, J. H., & Ponec, M. (1990). Retinol and retinal metabolism: Relationship to the state of differentiation of cultured human keratinocytes. Biochemical Journal, 268(2), 371–378. https://doi.org/10.1042/bj2680371
Dieser Artikel wurde am 10.12.2025 zuletzt aktualisiert.