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Pflege bei Neurodermitis

Pflege bei Neurodermitis

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“Wer chronisch-entzündliche Hautveränderungen effektiv behandeln will, benötigt feuchtigkeitsspendende und entzündungshemmende Pflege. Die richtigen Neurodermitis-Cremes erleichtern den Alltag mit trockener Haut und können unangenehmen Juckreiz effektiv unterbinden.
– DIE MARKE EAU THERMALE AVÈNE


Pflege
 

Eine Neurodermitis-Creme gilt in allen Krankheitsstadien als wichtiger Schlüssel zur erfolgreichen Behandlung der atopischen Dermatitis (A.D). Betroffene haben trockene Haut, deren Schutzbarriere durchlässiger ist als die eines gesunden Menschen. Sie reagiert empfindlicher auf äußere Reize, bildet während akuter Phasen Ekzeme und beginnt zu jucken. Wenn Sie Ihre Haut zweimal täglich pflegen, können Sie ihren Zustand stabilisieren, damit die Symptome lindern und möglicherweise Ihren Arzneibedarf senken. Welche Bedeutung die richtige Wahl Ihrer Creme hat, lesen Sie hier: Sie sollte genau auf die Bedürfnisse der erkrankten Haut abgestimmt sein – auch bei Babys und Kindern, die unter einem atopischen Ekzem leiden. 
 

Auf welche Hautbedürfnisse gehen Neurodermitis-Cremes ein?


Wenn Sie unter der chronischen Hauterkrankung Neurodermitis leiden, ist Ihre Haut in symptomfreien Zeiten trocken und empfindlich. Während eines Schubs entwickeln sich entzündliche Hautveränderungen, häufig begleitet von Juckreiz, geröteten und schuppenden Partien. Die Haut ist besonders anfällig für Reize – sie benötigt daher in jedem Stadium ausgleichenden Schutz und Feuchtigkeit, um resistenter gegenüber den typischen Neurodermitis-Triggern wie Allergenen und Umwelteinflüssen zu sein.
 

Welche Creme bei Neurodermitis?
 

 

Als tägliche Basispflege ist eine feuchtigkeitsspendende Hautpflege ohne reizende Zusätze eine gute Wahl, denn die erkrankte Haut ist empfindsamer als die gesunder Menschen. Für akute Phasen eignet sich eine reichhaltigere Neurodermitis-Salbe oder Creme. Beachten Sie auch die Jahreszeiten: Im Winter braucht die Haut mehr Fett als im Sommer. 

Tägliche Pflege

Die Hauptaufgabe täglicher Pflege: die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen, um die Hautbarriere zu stabilisieren – ohne sie zu reizen. Neben der XeraCalm A.D Rückfettenden Creme ist auch die  Tolérance Extrême Creme von Avène als Basispflege besonders gut verträglich, da sie auf nur sieben ausgewählten Inhaltsstoffe basiert. Sie ist frei von Konservierungs-, Duft- und Farbstoffen und hilft der Haut mit Gylcerin, Feuchtigkeit zu binden.

Pflege während eines Schubs

Atopische Dermatitis ist eine entzündliche und chronisch verlaufende Hauterkrankung, die schubweise auftritt. Juckt die Haut und weist Ekzeme auf, benötigt sie beruhigende Unterstützung von einer speziellen Neurodermitis-Creme oder Ekzem-Salbe, die entzündungshemmende Eigenschaften hat und den Juckreiz lindern kann. Sie kann auch als zweite Schicht über einer ärztlich verordneten Creme aufgetragen werden.

Tipp: Die Pflegelinie XeraCalm A.D von Eau Thermale Avène kann sowohl in Ruhephasen als auch während eines akuten Schubs verwendet werden – allerdings nicht auf offenen Stellen. Die Produkte sind rückfettend und minimieren das Risiko allergischer Reaktionen. Außerdem verfügen sie über Aktivstoffe, die auf die Hautbedürfnisse in akuten Phasen zugeschnitten sind.

Wie helfen Aktivstoffe in der Neurodermitis-Creme?

Neurodermitis-Cremes und -Salben stillen je nach Aktivstoff den Juckreiz, sind entzündungshemmend und rückfettend. Sie regulieren die Haut und spenden Feuchtigkeit. 
 
Urea (Harnstoff) 
Als Endprodukt des menschlichen Stoffwechsels reguliert Urea den Feuchtigkeitsgehalt der Haut. Cremes mit dem Aktivstoff Urea binden Wasser, wodurch die Haut geschmeidiger wird. Der Harnstoff wird schon seit vielen Jahren von Hautärzten zur Therapie trockener und schuppiger Haut eingesetzt und eignet sich auch ideal zur Behandlung von atopischer Dermatitis. Allerdings sollte beachtet werden, dass eine Neurodermitis-Creme auf Urea-Basis bei akuten atopischen Ekzemen ein brennendes Gefühl auslösen kann. 

Glycerin 
Als körpereigene Substanz ist Glycerin für die Behandlung empfindlicher Haut bestens verträglich. Der Aktivstoff schützt die Haut als Hautbefeuchter vor dem Austrocknen. Zudem regeneriert und stabilisiert Glycerin die Schutzbarriere der Haut. In zu hoher Konzentration (ab 30 %) wirkt die Substanz allerdings austrocknend und schleimhautreizend. Wichtig bei Neurodermitis ist also, nur Cremes, Lotionen und Neurodermitis-Salben mit wenig Glycerin zu nutzen. 

Kortison 
Kortison (Cortison) wird schon seit vielen Jahren zur Bekämpfung starker Neurodermitis eingesetzt. Dieser allgemeine Begriff beschreibt verschiedene Glucocorticoide, die Basis für viele Neurodermitis-Cremes sind. Sie sind an vielen Prozessen im Körper beteiligt und regulieren u. a. Entzündungsreaktionen und lindern damit klassische Symptome der Erkrankung. Stark dosierte Kortisonpräparate sind rezeptpflichtig und sollten nur bei sehr starker Neurodermitis zur Anwendung kommen. Schwach dosiertes Hydrokortison in Form einer Neurodermitis-Creme ist auch rezeptfrei in der Apotheke erhältlich – Sie sollten deren Einsatz jedoch stets mit Ihrem Arzt abstimmen. 

Tipp: Zusätzlich zur ärztlichen Behandlung können Sie testen, ob Hausmittel Ihre Beschwerden lindern. Bewährt haben sich Hausmittel mit Gerbstoffen, denen kortisonähnliche Eigenschaften nachgesagt werden. Testen Sie beispielsweise Kompressen mit schwarzem Tee und cremen Sie die betroffene Stelle danach großzügig ein.

Wie wirkt XeraCalm A.D von Avène?
 
XERACALM A.D von Avène bietet Menschen mit zu Neurodermitis neigender Haut vor allem eines: Entspannung und Beruhigung. Die milden und rückfettenden Formulierungen lindern Juckreiz und Spannungsgefühle, zögern die Schübe hinaus und sorgen für flachere Peaks. Durch die Begleitpflege tritt die chronisch-entzündliche Hautkrankheit in den Hintergrund und die Betroffenen können wieder aufatmen. Bitte beachten Sie, dass Sie die Produkte (bis auf das Reinigungsöl) nur auf intakter Haut anwenden dürfen.  

Die Reinigung: XeraCalm A.D Rückfettendes Reinigungsöl
Eine schonende und besonders milde Reinigung ist essenziell für die Behandlung von Neurodermitis. Das XERACALM A.D RÜCKFETTENDE REINIGUNGSÖL macht die Haut wieder weich und zart. Es eignet sich auch für offene Stellen, wirkt extrem rückfettend, hautberuhigend und reizlindernd. CER-OMEGA, hautähnliche Lipide, nähren die Haut intensiv und stellen ihre Barrierefunktion wieder her.
 
Beruhigende Pflege: XERACALM A.D RÜCKFETTENDE CREME
Die XERACALM A.D RÜCKFETTENDE CREME gibt der Haut wieder zurück, was ihr fehlt: Feuchtigkeit, Lipide, Weichheit und Beruhigung. Die Creme pflegt und schützt die beanspruchte und zu Neurodermitis neigende Haut, mildert den Juckreiz und bringt die Hautflora wieder ins Gleichgewicht.
 
Reichhaltige Pflege: XERACALM A.D RÜCKFETTENDER BALSAM
Der XERACALM A.D RÜCKFETTENDER BALSAM ist eine hochkonzentrierte und intensive Hautpflege bei trockener und zu atopischen Ekzemen neigender Haut. Der rückfettende Balsam sorgt für neuen Komfort und lindert die Symptome wirksam und langanhaltend.
 
SOS-Hilfe bei Juckreiz: XERACALM A.D ANTI-JUCKREIZ KONZENTRAT
Bei trockenen Hautzonen und Ekzemen, die einen besonders starken Juckreiz auslösen, hilft als Akutpflege das XERACALM A.D ANTI-JUCKREIZ KONZENTRAT. Es beruhigt sofort lokal auftretenden intensiven Juckreiz und Irritationen durch die doppelte Konzentration des Aktivstoffes I-modulia®. Sie können es auch auf dem Augenlid anwenden.

 

Wie pflege ich meine Neurodermitis-Haut richtig?

Pflegen Sie Ihre Haut täglich mit feuchtigkeitsspendender Neurodermitis-Creme (z. B. XeraCalm A.D von Avène). Minimieren Sie zusätzlich den Kontakt mit Wasser: Duschen Sie nicht täglich, baden Sie selten – beides möglichst lauwarm, nicht zu lang und mit rückfettenden Produkten. Danach sorgfältig eincremen, während eines Schubs mit reichhaltigerer Ekzem-Salbe. 

Tipp: Als Alternative zum Händewaschen zwischendurch hat sich die Desinfektion mit alkoholhaltigem Desinfektionsmittel als schonender erwiesen.

Wie gestalte ich meine Pflegeroutine hautfreundlich?

Reinigung: rückfettende Produkte
  1. Klares Wasser: Verwenden Sie bei der Reinigung von Haaren, Körper und Gesicht zunächst klares Wasser. Es spült Hautschüppchen herunter, die bakteriell belastet sein können. 
  2. Reinigungsmilch für das Gesicht: Eine sanfte, seifenfreie und hautberuhigende Textur reizt die Haut nicht.
  3. Rückfettendes Dusch- oder Badeöl: Nach der Spülung mit klarem Wasser säubert beispielsweise das XeraCalm A.D Rückfettende Reinigungsöl die Haut, hinterlässt einen schützenden Film und kann Juckreiz lindern.
  4. Sorgfältig auch Hautfalten oder Zwischenräume zwischen Fingern und Zehen abtrocknen, denn Feuchtigkeit kann die Haut aufquellen lassen und Risse begünstigen.
Pflege: mit Neurodermitis-Creme
  1. Hände nach jedem Kontakt mit Wasser eincremen.
  2. Neurodermitis-Haut ist anfällig für Bakterien. Daher gilt: Eincremen nur mit frisch gewaschenen Händen – Creme aus Tiegeln mit Spatel entnehmen. Von Vorteil sind Tuben oder Spender. Ein innovatives Verschlusssystem wie von Tolérance Extrême, XeraCalm A.D Creme, -Balsam oder -Anti-Juckreiz-Konzentrat hält den Inhalt für die ganze Dauer der Anwendung steril.
  3. Basiscreme im Kühlschrank aufbewahren – für einen kühlenden Effekt gegen Juckreiz.
  4. Haut nach dem Duschen oder Baden nur leicht mit einem weichem Handtuch abtupfen und noch feucht mit Creme gegen Neurodermitis eincremen – so wird Feuchtigkeit in der Haut gebunden.
  5. Beim Eincremen eine großzügige Menge verwenden: Die Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V. empfiehlt 500 Gramm für Erwachsene und 100 Gramm für Kinder pro Woche.
  6. Mit Masken arbeiten: Eine reichhaltige Neurodermitis-Creme auf den betroffenen Hautstellen auftragen großzügig wirken lassen – mit Baumwollhandschuhen oder -socken auch über Nacht.  


Fazit: Neurodermitis-Cremes, Salben und Lotionen begleiten und beruhigen Ihre Haut jeden Tag

Neurodermitis führt häufig dazu, dass Betroffene sich unwohl in ihrer trockenen Haut fühlen – und während der Schübe unter massivem Juckreiz leiden. Eine Neurodermitis-Creme mit Aktivstoffen versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und erleichtert den Alltag mit entzündungshemmenden Substanzen. Wenn Sie täglich cremen, können die Beschwerden nachlassen, der Hautzustand stabilisiert sich – und Sie genießen ein positiveres Lebensgefühl.
 

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