Ratgeber

Hautkrebs

Sunsimed senken Sie Ihr Hautkrebsrisiko

Besonders helle Haut, Arbeiten in der freien Natur oder Sonnenallergien: Manche Menschen gehören zur Risikogruppe für sonnenbedingte Hautkrankheiten wie Hautkrebs. Doch wer präventive Maßnahmen ergreift, kann die Sonne ungehindert genießen.

Ein, zwei kleinere Maßnahmen im Umgang mit der Sonne reichen bereits aus, um die schädlichen UV-Strahlen abwehren zu können und die Gesundheit der Haut auch in Zukunft zu wahren.

EAU THERMALE AVÈNE

Sonnencreme für Patienten mit Hautkrebsrisiko

Manche Menschen müssen sich stärker vor der Sonne schützen als andere. Sonnenallergiker zum Beispiel, sehr helle Hauttypen oder Menschen, die sich oft in direktem Sonnenlicht aufhalten. In diesen Fällen reicht der hauteigene Schutz nicht aus und die UV-Strahlung kann ungehindert in die Haut eindringen. Die Auswirkungen: lichtbedingte Hautalterung und ein deutlich erhöhtes Hautkrebsrisiko.
 
Schützen Sie Ihre Haut und bewahren Sie die Gesundheit Ihres größten Organs – mit einem einfachen, praktischen, leicht aufzutragenden und besonders effektiven Sonnenschutz von Avène: SunsiMed.
 

Bin ich ein Hautkrebs-Risikotyp?


Um Sonnenschäden vorzubeugen und die Zeit draußen genießen zu können, ist es wichtig zu wissen, ob Sie überhaupt zu einer Risikogruppe für Hautkrebs gehören. Machen Sie den Selbsttest: Wenn eine oder mehrere der folgenden Merkmale auf Sie und Ihre Haut zutreffen, benötigt Ihre Haut einen besonderen Schutz wie Avène SunsiMed.
 
  • Sind Sie ein heller Hauttyp?
 
  • Neigen Sie zu Sommersprossen oder Pigmentflecken?
 
  • Ist Ihre Haut besonders empfindlich gegenüber Sonneneinstrahlung?
 
  • Bekommen Sie schnell einen Sonnenbrand?
 
  • Haben Sie viele Muttermale oder Pigmentmale?
 
  • Gibt es in Ihrer Familie Fälle von Hautkrebs?
 
  • Hatten oder haben Sie eine Aktinische Keratose?
 
  • Sind Sie beruflich viel der Sonne ausgesetzt?
 
  • Halten Sie sich in Ihrer Freizeit viel im Freien auf?
 

Hautkrebs verstehen lernen.


Besonders für Sonnenallergiker und Risikopatienten ist es wichtig zu verstehen, welche Hautkrankheiten die UV-Strahlung der Sonne verursachen kann und wie Hautkrebs entsteht.
 
Hautkrebs ist eine bösartige Tumorerkrankung, die unterschiedliche Erscheinungsformen aufweist und der eine ungehinderte Vermehrung von Hautzellen zugrunde liegt. Meist wird zwischen zwei Hautkrebsarten unterschieden: dem weißen Hautkrebs (nicht-melanozytärer Hautkrebs) und dem schwarzen Hautkrebs (malignes Melanom). Hautkrebs kann unterschiedliche Erscheinungsformen aufweisen und ist nicht immer leicht zu identifizieren.
 

Aktinische Keratose


Bei einer Aktinischen Keratose handelt es sich um eine Vorstufe von Hautkrebs. Ursächlich für die Hautveränderungen ist ein abnormes Wachstum von bestimmten Hautzellen in der obersten Hautschicht, den sogenannten Keratinozyten. Die zunächst nicht sichtbaren Hautläsionen entwickeln sich in fortgeschrittenen Stadien zu schuppenden, rauen oder verhornten, hautfarbenen oder geröteten Flecken. Obwohl die Aktinische Keratose als gutartig eingestuft wird, kann sie sich unbehandelt in ca. 2-5% der Fälle zu einer Form des hellen Hautkrebs – dem Plattenepithelkarzinom (Spinaliom) – entwickeln.
 

Heller Hautkrebs



Beim hellen Hautkrebs entwickeln sich in den oberen Hautschichten Tumore, die, im Gegensatz zum schwarzen Hautkrebs, nicht aus den Pigmentzellen (Melanozyten) hervorgehen. Daher wird der helle Hautkrebs auch als nicht-melanozytärer Hautkrebs bezeichnet. Es gibt zwei verschiedene Arten von hellem Hautkrebs – das Plattenepithelkarzinom, auch als Spinalzellkarzinom (Spinaliom) bezeichnet, und das Basalzellkarzinom (Basaliom).
 
Das Plattenepithelkarzinom ähnelt zunächst einer aktinischen Keratose und entwickelt im weiteren Verlauf knotige, feste Verhornungen, die beim Ablösungsversuch häufig zu bluten beginnen.

Das Basalzellkarzinom ist die häufigste Form bösartiger Tumore der Haut und entsteht aus der untersten Schicht (Basalschicht) der Oberhaut (Epidermis) und/oder aus Bereichen, in denen die Haarwurzeln verankert sind. Diese Form breitet sich nur selten in Form von Tochtergeschwülsten (Metastasen) in andere Organe aus. Trotz des vergleichsweise harmlosen Erscheinungsbildes ist eine frühzeitige Behandlung von hellem Hautkrebs unerlässlich.

Schwarzer Hautkrebs (Malignes Melanom)



Der schwarze Hautkrebs ist eine sehr gefährliche Form von Hautkrebs. Im Vergleich zum hellen Hautkrebs erkranken weniger Menschen daran, doch die Sterblichkeitsrate ist aufgrund der schnellen Ausbreitung in andere Körperareale sehr viel höher. Die Entstehung oder Veränderung von Pigmentmalen oder Muttermalen in Größe, Gestalt und Farbe sind erste Anzeichen für eine mögliche Entartung von Hautzellen zu schwarzem Hautkrebs. Im Gegensatz zu hellem Hautkrebs können maligne Melanome auch an bedeckten Körperstellen auftreten.

 

Schwarzen Hautkrebs erkennen: der Muttermal-Selbstcheck


Besonders beim schwarzen Hautkrebs bzw. den malignen Melanomen ist es wichtig, die Veränderungen der Haut frühzeitig zu entdecken. Die gute Nachricht ist, dass sich maligne Melanome in ihrer Beschaffenheit und ihrem Aussehen stark von normalen Muttermalen unterscheiden. Mit der ABCDE-Regel können Sie Ihre Muttermale analysieren und selbst nach Auffälligkeiten Ausschau halten. Zögern Sie nicht, im Zweifelsfall einen Arzt aufzusuchen, denn je früher ein malignes Melanom erkannt wird, desto größer sind die Heilungschancen.
 
A, wie Asymmetrie
Die Hauterscheinung weist eine asymmetrische (unregelmäßige) Form auf.
Muttermal: rund und symmetrisch
Melanom: unregelmäßige Form
 
B, wie Begrenzung
Sie hat eine unregelmäßige Begrenzung.
Muttermal: regelmäßige Begrenzung
Melanom: unregelmäßige, graue und zackige Begrenzung
 
C, wie Colour
Sie hat keine gleichmäßige Farbe.
Muttermal: gleichmäßiger dunkler und hellbrauner Farbton
Melanom: unregelmäßiger Farbton, hell und dunkel
 
D, wie Durchmesser
Sie hat einen Durchmesser von mehr als sechs Millimetern.
Muttermal: kleiner Durchmesser (unter 2 mm)
Melanom: größerer Durchmesser (über 2 mm)
 
E, wie Erhabenheit
Die Hautveränderung hat eine Höhe von mehr als einem Millimeter.
 
Vergessen Sie bei der Suche nach schwarzem Hautkrebs nicht die Achseln, die Haut zwischen den Zehen und den Fingern, den Haaransatz, die Fußsohlen und die Ohren
 

Warum Avène SunsiMed?


Bei SunsiMed handelt es sich um ein innovatives Medizinprodukt, welches die Aufrechterhaltung des hauteigenen Schutzmechanismus durch einen schonenden Umgang mit den beteiligten Enzymen fördert.
 
Durch das komplexe, lichtstabile Filtersystem SunSitive Protection® gewährleistet SunsiMed einen hochwirksamen Schutz vor UVB- und UVA-Strahlung und sichtbarem Licht. Dank der besonders leichten, nicht fettenden Textur lässt es sich besonders einfach auftragen. Auf Basis einer hoch lichtstabilen Vorstufe von Vitamin E (Pro-Tocopherol®), einem effektiven Antioxidans, bietet SunsiMed einen zusätzlichen Tiefenzellschutz durch Neutralisation von freien Radikalen. Reines und hautberuhigendes Avène Thermalwasser spendet Ihrer Haut Feuchtigkeit und macht sie spürbar weicher und geschmeidiger. SunsiMed ist frei von Duftstoffen oder Octocrylen-Sonnenschutzfiltern und sorgt dadurch für eine optimale Verträglichkeit auch bei überempfindlicher Haut.
 
Pro-Tocopherol®
Wirkungsvolles Antioxidans für Tiefenzellschutz vor freien Radikalen
 
Phisol-K
Ermöglicht einfache, homogene Verteilung des Filtersystems auf der Hautoberfläche
 
Avène Thermalwasser
Hautberuhigende, reizlindernde und entzündungshemmende Wirkung
 
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Jede Haut hat ihre besonderen Bedürfnisse ,
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