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Sonnencreme fürs Gesicht

So mindern Sie die Faltenbildung und Hautkrebsgefahr

Unbedeckte Hautpartien sind dem Sonnenlicht häufig ausgesetzt und besonders gefährdet. Darum ist die passende Sonnencreme für Gesicht, Dekolleté, Nacken und Hände zu jeder Jahreszeit unverzichtbar

DIE MARKEEAU THERMALE AVÈNE

Sonnenstrahlen kurbeln die körpereigene Vitamin-D-Produktion an und steigern die Stimmung. Ungeschützt ist Ihre Haut jedoch den schädlichen Nebenwirkungen der alltäglichen Strahlung ausgesetzt. Das gilt besonders für unbedeckte Partien wie das Gesicht – und das zu jeder Jahreszeit. Sonnencreme für das Gesicht schützt vor akutem Sonnenbrand, subtilen Hautschäden und auch vor möglichen Spätfolgen wie Hautkrebs. Im Folgenden lesen Sie, warum sie nahezu jeden Tag unverzichtbar ist, welche Produkte sich für Ihre Hautbedürfnisse eignen und wie Sie diese richtig verwenden.

Welche Ansprüche erfüllt die richtige Sonnencreme für das Gesicht?

Am Hautzustand lässt sich ein gesunder Lebenswandel ablesen: Ihr Teint strahlt, wenn Sie sich gesund ernähren, genug schlafen, wenig Stress haben und sich keine vorzeitigen Falten zeigen. Daher ist Sonnenschutz bei jedem Aufenthalt im Freien ein wichtiger Hebel, um die Gesundheit Ihrer Haut zu bewahren. Ebenfalls empfehlenswert in Bezug auf Anti-Age: Sonnencreme-Gesicht als Standard, wenn Sie das Haus verlassen.

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Denn übermäßige UV-Strahlung und der blaue Anteil des Tageslichts, das sogenannte Blue Light, können die Haut langfristig schädigen und vorzeitig altern lassen. Das geschieht nicht erst, wenn sich ein Sonnenbrand abzeichnet, sondern schon früher: Die Strahlenbelastung der Zellen summiert sich auch ohne sichtbare Rötungen und kann nach Jahren und Jahrzehnten zu Hautkrebs führen. Sonnenschäden zeigen sich außerdem durch vorzeitige Hautalterung und Pigmentflecken.

Klassische Sonnencremes mit Breitband-Schutz bewahren die Haut vor UV-A- und UV-B-Strahlen. Die neue Sonnenschutzlinie mit erweitertem Lichtschutzspektrum SPF 50+ von Avène schützt neben UV-Strahlen auch vor Blue Light. Diese Sonnencremes für das Gesicht berücksichtigen die  Ansprüche dieser Hautpartie:

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Möchten Sie mit Sonnencreme Gesicht und Körper schützen, sollten Sie die Ansprüche Ihrer Haut kennen. Die empfindliche und zarte Gesichtshaut schreibt nicht selten ihre eigenen Gesetze: So können beispielsweise fettige Partien mit großen Poren auf trockene Stellen treffen, während die Haut am Rest des Körpers einen ausgeglichenen Feuchtigkeitshaushalt aufweist. Diese speziellen Bedürfnisse Ihrer Gesichtshaut können Sie mit der Wahl einer Sonnencreme optimal unterstützen. 

Tipp: Die neuen Avène-Sonnenschutzprodukte mit innovativem Blue-Light-Filter orientieren sich an den unterschiedlichen Hauttypen. Von Sonnencreme für das Gesicht mit trockener Haut bis hin zum Sonnenfluid für normale, Mischhaut oder fettige Haut: Passen Sie Ihren Sonnenschutz im Gesicht den Bedürfnissen Ihrer Haut an. 

Welche Konsistenz ist beim Sonnenschutz für das Gesicht zu empfehlen?

Creme für normale bis trockene Haut: 
Eine Sonnencreme für das Gesicht verfügt über eine besonders wirksame Schutzfunktion, weil die reichhaltigere Textur die Aktivstoffe effizient bindet. Pflegesubstanzen dringen gut in die Haut ein. Menschen mit empfindlicher Haut sollten zu physikalischen Filtern greifen, da chemische UV-Filter die Haut irritieren können.

Fluid für fettige Haut und Mischhaut:
Ein Fluid mit Filter ist leicht und spendet der Haut Feuchtigkeit. Es hinterlässt ein mattes Finish, ohne unerwünschten Weiß-Effekt der physikalischen Partikel. So ist Ihre Haut gut vorbereitet, wenn Sie sich nach dem Auftragen schminken möchten.

Kompaktsonnencreme für ein unregelmäßiges Hautbild und bei Narben: 
Die Kompaktsonnencremes von Avène decken sehr gut und sind dabei für empfindliche Haut geeignet. Sie lassen sich auch postoperativ, bei Unverträglichkeiten, Hauterkrankungen wie Vitiligo oder auf frischen Narben anwenden.


Das Finish einer Sonnencreme für das Gesicht zählt

Wie wohl Sie sich mit einer Sonnencreme im Gesicht fühlen, ist dabei auch eine Frage des Finishs: So fördern mattierende oder tönende Eigenschaften ein ästhetisches Ergebnis – und Sie können gegebenenfalls auf Make-up oder Puder verzichten. So sind Sie zu jeder Jahreszeit geschützt und freuen sich gleichzeitig über ein gepflegtes Äußeres.

Was ist der Unterschiede zwischen mineralischen und chemischen Filtern?

Die Wirkung von Sonnencreme beruht auf zwei unterschiedlichen Prinzipien – hier ein kurzer Überblick.

Mineralisches Produkt: Reflektierender Schutz für überempfindliche Haut
Mineralischer Sonnenschutz enthält physikalische Partikel, die UV-Licht reflektieren. Er schützt sofort nach dem Auftragen: Kleine Partikel reflektieren die Strahlen wie kleine Spiegel. Mineralische Produkte sind sehr gut verträglich und für überempfindliche Haut geeignet.

Chemische Filter: Zuverlässiger Hautschutz selbst für empfindliche Haut
Sonnencremes mit chemischem Filter dringen effektiv in die obere Hautschicht ein und wandeln die UV-Strahlung in unbedenkliche Wärmestrahlung um. Sie gelten als sehr zuverlässig, bilden keinen Film und eignen sich gut als Make-up-Unterlage.
Moderne Filtersysteme wie Sunsitive® Protection von Avène reduzieren die Filter auf die notwendige Anzahl und Konzentration und sind auch für empfindliche Haut sehr gut verträglich. Als Mindestanforderung sollten Sie auf Breitband-UV-Schutz achten, um Ihre Haut vor den schädlichen Auswirkungen sowohl von UVA- als auch von UVB-Strahlen zu bewahren.

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Warum ist das Auftragen von Sonnencreme im Gesicht wichtig?

Die Gesichtshaut ist im Vergleich zur restlichen Haut des Körpers sensibler, denn sie ist dünner und besitzt mehr Talgdrüsen, über die sie Lipide verliert. Diese sind für den Feuchtigkeitshaushalt und die Elastizität verantwortlich. Gleichzeitig ist das Gesicht ständig Umweltreizen wie Wind, Kälte, Sonneneinstrahlung und Umweltverschmutzung ausgesetzt. 

Wann sollten Sie Sonnencreme im Gesicht verwenden?

Viele Menschen greifen im Alltag zur Feuchtigkeitscreme mit UV-Ausstattung, die dank Lichtschutzfaktor Gesicht und Hals vor übermäßiger Strahlung schützen soll. Doch eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor ist kein gleichwertiger Ersatz für ein Sonnenschutzprodukt. Sie wird zum einen in der Regel nicht in ausreichender Menge aufgetragen. Zum anderen filtern Tagescremes oft nur UV-B-Strahlen. Doch auch UV-A-Strahlen schädigen die Haut – ihre destruktive Wirkung auf die Zellen wurden lange unterschätzt. Sie dringen tiefer in die Haut ein. Zudem hat die Wissenschaft schädliche Einflüsse von blauem Licht identifiziert: Es dringt noch tiefer als UV-A-Strahlen in die Haut und setzt dort ebenfalls freie Radikale frei. 
Sobald Sie längere Zeit am Stück draußen verbringen, empfiehlt sich daher die Verwendung von Sonnencreme für das Gesicht, mit einem möglichst hohen Lichtschutzfaktor und möglichst breitem Lichtschutzspektrum. Das gilt auch, wenn die Sonne nicht scheint. Bei locker bewölktem Himmel kann die UV-Strahlung sogar höher ausfallen als bei klarem Wetter. Daher ist der beste Sonnenschutz: Gesicht täglich eincremen. Selbst wenn Sie sich im vermeintlich schützenden Schatten aufhalten, sollten Sie nicht auf Sonnencreme im Gesicht verzichten. 30 bis 90 Prozent der Strahlung kommen trotzdem auf der Haut an.

Augenpartie schützen: Verwenden Sie für die Augenpartie mineralische Sonnenschutzprodukte ohne Kriechstoffe. Gerät Sonnencreme ins Auge, kann dies zu Reizungen führen. Zusätzlich schützt eine Sonnenbrille die Augen vor UV-Strahlung. Am CE-Zeichen und der Aufschrift EN 1836:1997 auf dem Gestell erkennen Sie, dass das Modell europäische UV- und Sicherheitsanforderungen erfüllt.

Tägliches Verwenden von Sonnenschutz im Gesicht fördert die nachträgliche Regeneration: Laut einer Studie des Pharmazie- und Konsumgüterherstellers Johnson & Johnson unterstützt die tägliche Verwendung von Sonnencreme die Regeneration der Haut und kann Sonnenschäden zum Teil sogar revidieren – ein weiterer Baustein Ihrer Anti-Aging-Routine. Mit einer speziellen Anti-Falten-Sonnencreme können Sie Ihre Haut optimal unterstützen.

Die richtige Anwendung von Sonnenschutz im Gesicht

Reiben Sie mit Sonnenschutz-Creme Gesicht, Hals und Ohren sorgfältig ein. Starkes Einmassieren in die Haut kann die Wirkung des Sonnenschutz jedoch beeinträchtigen. Verwenden Sie eine ausreichende Menge Ihrer Sonnencreme – für das Gesicht etwa einen gestrichenen Teelöffel.

Tipp: Mit Fluids und Sonnenspray Gesicht und angrenzende gefährdete Bereiche besonders großzügig bedecken. Mehrfach auftragen, damit der UV-Schutz Gesicht und Hals optimal vor der Strahlung bewahrt.

Die einzelnen Anwendungsschritte:

1. Sonnencreme auf Stirn, Wangen, Kinn und Nase tupfen und verteilen. Ein kompaktes Sonnenschutzprodukt von der Mitte des Gesichts nach außen auftragen.

2. Zwei Tupfer UV-Schutz auf jedes Ohr geben und eincremen.

3. Produkt auch auf freiliegender Hals-, Schulter- und Nackenpartie sowie auf den Händen großzügig verwenden.

Welche Sonnencreme eignet sich für Kinder?

Kinderhaut ist bis zu fünfmal dünner und damit empfindlicher als die von Erwachsenen. Chemische Filter schützen besonders zuverlässig – das Produkt sollte wie die Kinder-Sonnencremes von Avène jedoch auf möglichst ausgewählte und wenige Filter reduziert sein und auf Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe verzichten. Mineralische Sonnenschutzmittel sind sehr gut verträglich. Achten Sie jedoch auf einen möglichst hohen Lichtschutzfaktor (LSF 50).

Diese Sonnencremes empfehlen sich für Haut mit besonderen Bedürfnissen

Bei Pigmentflecken im Gesicht empfehlen Dermatologen Sonnenschutzprodukte ohne Duftstoffe, denn diese können die Entstehung von Pigmentflecken begünstigen. Direkt auf dem Pigmentfleck sollten Sie einen hohen Lichtschutzfaktor (LSF 50) wählen, für das restliche Gesicht Sonnencreme mit mindestens LSF 30 verwenden.

Bei Neurodermitis schützt laut Deutscher Haut- und Allergiehilfe (DHA) Sonnencreme Gesicht und Körper, die Fette und pflegende Substanzen enthalten. Sie stabilisieren die erkrankte Haut. Sonnenpflege mit mineralischen Filtern, wie die weiße Sonnenschutzlinie von Avène, gilt bei Neurodermitis im Gesicht als besonders gut verträglich. Erfahren Sie mehr zur Sonnenpflege bei Neurodermitis

Bei Rosacea empfiehlt sich ein fettfreies Produkt mit mineralischem Filter und umfangreichem UV-Schutz. Sonnenlicht gilt als einer der Auslöser der schubweise verlaufenden Hautkrankheit. Die Sonnencreme fürs Gesicht sollte außerdem frei von durchblutungsfördernden Zusatzstoffen sein, die ebenfalls als Trigger bekannt sind. Mehr zum Thema Sonnenschutz bei Rosacea.

Bei Akne ist UV-Schutz besonders wichtig. Sonnenstrahlen scheinen zwar subjektiv zu einer Besserung des Hautbildes zu führen – dies ist jedoch eine Art optische Täuschung, wobei Sonnenschäden provoziert werden. Am besten schützen Sie Ihre Haut mit fettfreiem Sonnenschutz fürs Gesicht, da fettende Texturen unerwünschten Bakterien einen Nährboden bieten. Hier erhalten Sie mehr Informationen zur Sonnenpflege bei Akne.

Neigt Ihre Haut zu Sonnenallergie, profitieren Sie von mineralischem Hautschutz. Die polymorphe Lichteruption betrifft in der Regel nicht das Gesicht, sondern typischerweise das Dekolleté oder sonstige Körperpartien. Die Polymorphe Lucite ist eine seltene Form der Sonnenallergie, die sich auch im Gesicht zeigt. Sollen Make-up und Sonnencreme das Gesicht schützen und zugleich ebenmäßiger aussehen lassen, empfiehlt sich die Kompaktsonnencreme SPF 50 von Avène. Je nach Teintfärbung können Sie zwischen den Farbtönen Gold und Sand wählen. 

Welche Sonnencreme für das Gesicht schützt auch die Umwelt?

Bei Avène erfüllt jede Sonnencreme für das Gesicht den Anspruch, die Umwelt möglichst wenig zu beeinträchtigen. Avène unterstützt mit der Initiative SKIN PROTECT OCEAN RESPECT den Schutz der Meere – mit dem Verzicht auf umweltschädliche Inhaltsstoffe wie wasserlösliche Lichtschutzfilter, Silikone und Wollwachs. Gut zur Umwelt & gut zur Haut! Seit 2016 widmet sich Avène zudem dem PUR Corail Programm, einem gemeinschaftlichen Projekt des Pur Projet Teams zur Wiederherstellung des Ökosystems nordwestlich von Bali.

Diese Eigenschaften bringen Sonnenschutzprodukte von Avène mit:

  • Minimieren negative Effekte auf die Umwelt
  • Möglichst wenige Filter 
  • Filter haben keine schädlichen Auswirkungen auf Korallen, Phytoplankton und Zooplankton

Fazit: Die passende Sonnencreme fürs Gesicht schützt, pflegt und unterstützt alle Hauttypen

Unbedeckte Hautpartien sind dem Sonnenlicht häufig ausgesetzt und besonders gefährdet. Darum ist die passende Sonnencreme für Gesicht, Dekolleté, Nacken und Hände zu jeder Jahreszeit unverzichtbar – für alle Hauttypen gibt es die passende Formulierung. Bei Hauterkrankungen wie Rosacea und Akne sollten Sie Ihre Haut besonders sorgfältig vor schädlicher Strahlung schützen. Ein erweitertes Lichtschutzspektrum filtert auch Blue-Light-Strahlen, von denen eine weitere Strahlenbelastung für die Haut ausgeht.

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