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Sonnenbrand im Gesicht

UV-Strahlen gefährden unbedeckte Partien

„Ein Spaziergang in der Sonne tut der Psyche gut – die Haut allerdings ist akut gefährdet. Das gilt vor allen Dingen für unbedeckte Partien wie das Gesicht. Hier droht ungeschützter Haut schon nach relativ kurzer Zeit ein Sonnenbrand. Auch unbemerkte Sonnenschäden auf Zellebene können sich über die Jahre summieren. Täglicher Sonnenschutz minimiert die Risiken.“

DIE MARKEEAU THERMALE AVÈNE

Ein Sonnenbrand im Gesicht ist die Folge schädigender UV-Strahlen, die Teil des Tageslichts sind. Zwar verfügt die Haut über natürliche Abwehrmechanismen, doch die sind begrenzt. Sobald die körpereigenen Systeme ausgereizt sind und die Strahlung nicht mehr abwehren können, rötet sich die Haut als Zeichen einer Entzündungsreaktion. Unbedeckte Stellen wie Gesicht und Nacken sind besonders gefährdet. Wie Sie einem Sonnenbrand vorbeugen und ihn behandeln, erfahren Sie hier. 

Wie sieht Sonnenbrand im Gesicht aus – und wie fühlt er sich an?

Wenn an einem Frühlingstag unerwartet die Sonne durch die Wolken bricht und die Zeit im Freien wie im Flug vergeht, zeigt ungeschützte Haut je nach Hauttyp bald die ersten Anzeichen für eine Überdosis Sonne. Sonnenbrand im Gesicht ist häufig. Nach drei bis sechs Stunden treten die typischen Sonnenbrand-Symptome wie Schmerzen auf, den Höhepunkt ihrer Intensität verzeichnen sie in der Regel nach etwa 24 bis 36 Stunden. 

Sonnenbrand ersten Grades: Die Haut fühlt sich überwärmt an und spannt. Die UV-Strahlen aktivieren bestimmte Botenstoffe, die die Blutgefäße erweitern und für die charakteristische Rötung verantwortlich sind. Dieser Effekt kann mit einer leichten Schwellung einhergehen.

Sonnenbrand zweiten Grades: Je länger die UV-Strahlen auf die Haut einwirken, desto schwerer die Symptome. Bei einer Verbrennung zweiten Grades bilden sich typischerweise Blasen, die nässen können. Im Verlauf des Abheilungsprozesses schuppt sich die Haut und kann jucken. Ein Arztbesuch ist angeraten, erst recht, wenn Schüttelfrost oder Fieber hinzukommen.   

Tipp: Sobald Sie Sonnenstrahlen ausgesetzt sind und bemerken, dass Ihre Haut gereizt ist und brennt, sollten Sie sich in geschlossene Räume zurückziehen. Auch im Schatten dringen bis zu 90 Prozent der UV-Strahlen zur Haut vor. Erholung findet diese daher durch die konsequente Meidung von Tageslicht.

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Welche Strahlung erzeugt Sonnenbrand?

Das Tageslicht, das uns umgibt, enthält Strahlung unterschiedlicher Wellenlängen. Kurzwellige UV-B-Strahlen dringen in die Oberhaut ein. Hier regen sie die Melaninbildung an, die für die Bräunung der Haut als Abwehrreaktion sorgt. UV-B-Strahlen sind vorrangig für Sonnenbrand verantwortlich. UV-A-Strahlen und HEV-Blue-Light (der blaue Anteil des Tageslichts) dringen tiefer ins Gewebe und verursachen aber vor allem vorzeitige Hautalterung und mindern die Elastizität der Haut.

Gut zu wissen: UV-Strahlen und HEV-Blue-Light regen die Bildung freier Radikale in den Hautzellen an. Diese hochgradig reaktiven Sauerstoffverbindungen können Schäden an der DNA der Haut verursachen und lassen neben Hyperpigmentierungen auch frühzeitig Falten entstehen. Treten Pigmentflecken nach einem Sonnenbrand auf, sind diese in der Regel dauerhaft sichtbar und ein Fall für die ästhetische Dermatologie. Außerdem droht als Spätfolge von Sonnenschäden durch Sonnenbrand Hautkrebs.

Sonnenbrand im Gesicht vorbeugen

Die Strahlen der Sonne sind bei jedem Schritt ins Freie allgegenwärtig. So lässt sich vorbeugend gegen Sonnenbrand Creme als Sonnenschutz verwenden, die über einen möglichst hohen Lichtschutzfaktor verfügen sollte. Selbst im Herbst, Winter und im Frühling können die Sonnenstrahlen schädigende Auswirkungen auf die Haut entfalten – auch wenn das Risiko für Sonnenbrand im Gesicht oder am Körper geringer ausfällt als im Sommer. 

Tagescreme mit LSF oder Sonnencreme?

Viele Tagescremes enthalten einen Basis-Sonnenschutz, der die Haut allerdings eher für kurze Aufenthalte im Freien vor schädigenden Strahlen bewahrt. Für umfangreichen Schutz sollten Sie zu Sonnencreme greifen, die zu Ihren Plänen und zu Ihrem Hauttyp passt. Ein möglichst hoher Lichtschutzfaktor empfiehlt sich dabei für helle ebenso wie für dunkle Hauttypen, denn die Eigenschutzzeit variiert von wenigen Minuten bis zu einer Dreiviertelstunde – bei längerem Aufenthalt in der Sonne benötigt Ihre Haut daher unabhängig vom Hauttyp möglichst umfangreichen Schutz vor der Strahlung.

Sonnenbrand: Creme oder Fluid zur Vorbeugung?

Die Textur von Sonnencreme ist zur Vorbeugung von Sonnenbrand im Gesicht von großer Bedeutung: Denn ob die Haut im Gesicht eher trocken oder fettig, ob Sie Mischhaut oder reaktive Haut haben, sollte in die Wahl des passenden Produkts einfließen. So vermeiden Sie Hautunreinheiten, Irritationen und Spannungsgefühle. Die Sonnencremes und -fluids SPF 50+ mit erweitertem Lichtschutzspektrum von Eau Thermale Avène bieten dank dem patentierten UV- und HEV-Blue-Light-Filter TriAsorB™ größtmöglichen Schutz vor Strahlung. Die verschiedenen Texturen geben Ihnen die Möglichkeit, voll auf die Bedürfnisse Ihrer Haut einzugehen. Ihre Haut ist vor Hyperpigmentierung und vorzeitiger Hautalterung geschützt – und zusätzlich vor Sonnenbrand im Gesicht. Tragen Sie  die Produkte stets großzügig auf alle unbedeckten Körperpartien auf.

Anwendungsempfehlung: 2 Milligramm des Sonnenschutzproduktes pro Quadratzentimeter Haut auftragen.

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Finden Sie die passende Creme gegen Sonnenbrand im Gesicht

Speziell im Gesicht kann die Textur einer Sonnencreme ausgleichend auf die Haut wirken. Trockene Haut profitiert von einer reichhaltigen Formulierung, fettig von einem Fluid. Dabei sorgen getönte Varianten auch ohne weitere Foundation für einen ebenmäßigen und frischen Teint. Zusätzlich können Sie mit dem Lippen-Sonnenstick SPF 50+ von Avène einem Sonnenbrand auf der Lippe vorbeugen.

Trockene, empfindliche Gesichtshaut: Sonnencreme SPF 50+
Die samtige Formulierung der Creme nährt trockene Haut und versorgt sie acht Stunden lang mit Feuchtigkeit. Gleichzeitig hinterlässt sie ein transparentes, nicht wahrnehmbares Finish, das sich gut als Make-up-Unterlage eignet.

Normale bis Mischhaut: Sonnenfluid SPF 50+
Empfindliche Haut ohne spezielle Bedürfnisse oder mit typischer Mischhaut, die sich durch eine höhere Talgproduktion in der T-Zone auszeichnet, profitiert vom Sonnenfluid mit erweitertem Lichtschutzspektrum. Zieht innerhalb von drei Sekunden ein. Das Dry-Touch-Finish klebt nicht auf der Haut. 

Fettige und zu Unreinheiten neigende Haut: Cleanance Sonnenfluid SPF 50+
Das Cleanance Sonnenfluid SPF 50+ von Avène ist nicht komedogen, verstopft also die Poren nicht und verfügt über einen Aktivstoff, der Unreinheiten reduziert. UV-Strahlen regen die Talgproduktion an. Mit seinen talgregulierenden Eigenschaften beugt das Fluid auch Pickeln durch Sonneneinstrahlung vor. Mattiert die Haut.

Tipp: Die innovativen antioxidativen Sonnencremes mit ultrabreitem Lichtschutz sind mit und ohne Duftstoffe sowie mit oder ohne Tönung erhältlich. Bei reaktiver Haut kann die duftstofffreie Variante mögliche Hautreaktionen verhindern.

So lindert die richtige Sonnenbrand-Behandlung Symptome

Sind vom Sonnenbrand Gesicht oder andere unbedeckte Stellen betroffen, sollten Sie Sonneneinstrahlung konsequent meiden. So kann sich die Haut erholen. Sobald sich erste Anzeichen zeigen, die Haut brennt und spannt, sollten Sie sich aus dem Freien zurückziehen.
Sie können gegen akuten Sonnenbrand Hausmittel verwenden, die kühlen und die Haut beruhigen. Legen Sie auf die betroffenen Stellen zunächst feuchte Tücher oder Quarkumschläge: So reduzieren Sie die Entzündungsreaktion. Später können Sie zusätzlich Aloe-vera-Gel verwenden. Die After-Sun Repair Lotion von Avène wurde speziell für sonnengereizte Haut entwickelt, spendet Feuchtigkeit und beruhigt. Ihren Zellschutz entfaltet sie dank antioxidativer Eigenschaften. Bei leichten Verbrennungen ohne Blasenbildung klingen die Beschwerden wie Schmerzen nach einigen Tagen ab.
Sollten sich jedoch Blasen bilden oder Schüttelfrost und Fieber hinzukommen, sollten Sie professionellen Rat einholen. So kann ein Arzt gegen schweren Sonnenbrand Creme mit Cortison verschreiben, um die Entzündung schnell zu lindern.

Tipp: Um Sonnenbrand im Gesicht vorzubeugen, sollten Sie zusätzlich zum aufgebrachten Sonnenschutz einen breitkrempigen Hut tragen (der auch vor Sonnenbrand auf der Kopfhaut schützt) und die intensive Mittagssonne meiden.

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Fazit: Sonnenbrand im Gesicht gilt es zu vermeiden

Nach einem langen Tag im Freien signalisiert ein rotes Gesicht: Sonnenbrand! Sich ungeschützt in der Sonne aufzuhalten, erhöht das Risiko akuter und langfristiger Hautschäden stark. Die Folge können Hyperpigmentierungen und Spätfolgen wie Hautkrebs sein. Denn die Eigenschutzzeit der Haut ist begrenzt. Sonnencremes und -fluids SPF 50+ von Avène filtern UV-Strahlen und HEV-Blue-Light für erweiterten Lichtschutz.

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