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Atopische Dermatitis

Basis- und Akutpflege kann Symptome und neue Schübe hemmen

„Atopische Dermatitis ist der Fachbegriff für die chronische Hauterkrankung Neurodermitis. Vor allem Kinder leiden darunter, aber auch Erwachsene sind betroffen. Mit der Pflegelinie XeraCalm können Sie Ihre Haut in jedem Stadium optimal versorgen, so dass sich schubfreie Phasen möglicherweise verlängern lassen.“

DIE MARKEEAU THERMALE AVÈNE

Atopische Dermatitis ist eine Hauterkrankung, die chronisch wiederkehrt: Dabei juckt die Haut stark und es entzünden sich bestimmte Areale. In symptomlosen Phasen ist die Haut trocken und empfindlich. Je besser Sie Neurodermitis und die Bedürfnisse Ihrer Haut verstehen, desto besser können Sie auf Anzeichen eines neuen Schubs reagieren und die Balance Ihrer Haut dauerhaft stabilisieren. Lesen Sie hier, welche Rolle die tägliche Pflege dabei spielt und warum auch die medizinische Ekzem-Behandlung dabei von zentraler Bedeutung ist.

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Ursachen der atopischen Dermatitis

Bricht die atopische Dermatitis aus, sind dafür mehrere Faktoren verantwortlich. Noch hat die Wissenschaft die komplexe Entstehung der Erkrankung nicht entschlüsselt. Allerdings spielen die genetische Veranlagung, ein überempfindliches Immunsystem und eine Fehlbesiedlung der Haut eine Rolle. Zunächst haben Betroffene grundsätzlich eine trockene bis sehr trockene Haut, die sich in ihrem Aufbau von gesunder Haut unterscheidet: Ihr mangelt es an Feuchthaltefaktoren und Hornfetten, daher kann sie Feuchtigkeit nicht gut speichern. Aufgrund ihrer Durchlässigkeit können Fremdstoffe oder Keime leichter eindringen, was eine Reaktion des Immunsystems oder eine Infektion begünstigt. Die sogenannten Trigger lösen die akuten Symptome einer atopischen Dermatitis aus.

Trigger sind individuell – typische Auslöser eines atopischen Ekzems sind:

  • Infekte
  • Allergene wie Pollen oder Hausstaub
  • Temperaturschwankungen
  • Wolle oder synthetische Fasern
  • Stress oder emotionale Belastung
  • Zusatzstoffe wie Duftstoffe in Kosmetika oder Waschmittel
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Wie genau lösen Ekzem-Ursachen die Entzündung der Haut aus?

Ein Ekzem entsteht dann, wenn Immunzellen als Reaktion auf einen Fremdstoff bestimmte Botenstoffe bilden, sogenannte Interleukine. Sie feuern damit nicht nur Entzündungen an, sondern auch den Juckreiz. Außerdem stören sie die ohnehin beeinträchtigte Hautbarriere weiter. Die Entzündung begünstigt auch ein bakterielles Ungleichgewicht des Mikrobioms: Der Hautkeim Staphylococcus aureus liegt bei bis zu 90 Prozent der Betroffenen vor, die einen Schub erleben. Er verdrängt nützliche Bakterien und beeinträchtigt eine normale Immunreaktion der Haut. Abgesonderte Enzyme helfen Allergenen, in die Haut einzudringen – eine weitere Ekzem-Ursache.

Anzeichen für ein atopisches Ekzem

  • Die Veranlagung zur Atopie (Allergien) lässt sich an diesen Symptomen erkennen:
  • Trockene Haut
  • Dennie-Morgan-Falte (doppelte Unterlidfalte)
  • Rhagaden (eingerissene Mundwinkel)
  • Seitliche Ausdünnung der Augenbrauen 
  • Trockene Finger- und Zehenkuppen
  • Weiße statt roter Hautzeichnung nach Reizung 
  • So zeigen sich akute Phasen der atopischen Dermatitis:
  • Die Haut rötet sich und kann schuppen.
  • Starker Juckreiz begleitet den Ausschlag.
  • Es können sich nässende Bläschen und Knötchen bilden.
  • Verdickte Hautstellen sind im chronischen Stadium typisch.
  • Das Hautrelief kann sich im Verlauf vergröbern.

Warum ist die Ekzem-Behandlung so wichtig?

Ziehen Sie immer einen Dermatologen zu Rate, um mit einer medizinischen Neurodermitis-Behandlung bei jeder akuten Hautveränderung frühzeitig gegenzusteuern. Die schnelle Eindämmung der Entzündungen ist von großer Bedeutung, um den Hautzustand zu stabilisieren und eine Negativspirale zu vermeiden. Der Juckreiz verleitet dazu, zu kratzen – was den Hautzustand negativ beeinflusst. Die vermehrte Histaminausschüttung verstärkt den Juckreiz noch, die Fingernägel können die Haut verletzen und Keime leichter eingeschleust werden.

SOS-Hilfe gegen Juckreiz:

  1.  Kühlen Sie betroffene Hautstellen mit einer Kühlkompresse
  2. Drücken oder klopfen Sie sanft benachbarte Hautareale
  3. Kratzen Sie einen Gegenstand – ein Versuch, das Gehirn auszutricksen
  4. Tragen Sie das XeraCalm A.D Anti-Juckreiz Konzentrat als SOS-Pflege auf
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Medizinische Ekzem-Behandlung

Zunächst erfolgt die Atopische-Dermatitis-Behandlung in der Regel mit topischen Arzneien, beispielsweise mit Kortisoncremes. Der Arzt kann auch eine Lichttherapie einsetzen, um eine Verbesserung der Beschwerden zu erzielen. Gelingt dies im Fall von moderater bis schwerer Neurodermitis nicht, bleibt die Möglichkeit einer systemischen Therapie. Biologika wirken direkt auf eine der Neurodermitis-Ursachen: Sie unterdrücken die Botenstoffe, die Entzündungen und Juckreiz fördern.

Gut zu wissen:  Das Biologikum Dupilumab ist bereits für Kinder ab sechs Monaten mit schwerer Neurodermitis zugelassen.

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Wie Pflege atopische Haut regulieren kann

In der Ekzem-Behandlung gilt Neurodermitis-Creme als Schlüssel zu einem stabilen Hautzustand und möglichst langen erscheinungsfreien Phasen. Eine entzündungshemmende Pflege stärkt die Hautbarriere und mindert Juckreiz. Die Pflegelinie XeraCalm A.D von Eau Thermale Avène wurde speziell für die atopische Haut entwickelt.

Gesichtspflege bei atopischer Dermatitis 

Betrifft ein akutes Ekzem Gesicht und Augenlider, sollten Sie die Haut zweimal täglich reinigen und eincremen. Verwenden Sie das XeraCalm A.D Rückfettende Reinigungsöl für Gesicht und Körper. Es lindert den Juckreiz dank dem Aktivstoff I-modulia® schon während der Reinigungsroutine. Cer-omega-Lipide nähren die Haut. Tupfen Sie Haut anschließend mit einem weichen Handtuch ab und vermeiden Sie die mechanische Belastung der Haut. Als Neurodermitis-Creme eignet sich die XeraCalm A.D Rückfettende Creme. Tupfen Sie die Gesichts- und Körperpflege auf die Mitte des Gesichts auf und streichen Sie sie nach außen aus. Die Formulierung ist nicht komedogen. Abschließend beruhigt das Thermalwasser von Avène die zarte Haut.

Tipp:  Gegen akuten Juckreiz hilft das XeraCalm A.D Anti-Juckreiz Konzentrat – auch bei einem Ekzem im Gesicht oder an den Augenlidern. Seine Wirksamkeit ist in der Kategorie EMOLLIENT PLUS**  von Dermatologen des Europäischen Dermatologieforums anerkannt.

Kann ich mit atopischer Haut Make-up verwenden?

Während eines Schubs sollten Sie auf Make-up lieber verzichten. In erscheinungsfreien Phasen können Sie Ihre gerötete (nicht akut entzündete) Haut mit einer Foundation optisch ausgleichen. Verwenden Sie dazu ein frisches Schwämmchen: So lösen Sie Schüppchen nicht ab. Mit dem Couvrance Mosaik-Puder Lumière können Sie das Make-up fixieren – besonders trockene Hautstellen sollten Sie dabei aussparen. Betonen Sie Ihre Augen mit einer hochverträglichen Mascara, um den Blick zu öffnen. Ihre Lippen sollten Sie zunächst mit einem reichhaltigen Pflegestift versorgen, bevor Sie diese mit Farbe betonen – oder Sie verwenden den nährende Couvrance Getönten Lippenbalsam mit LSF 20 für ein natürlich betontes Lächeln mit einem strahlenden Farbton – ohne klebriges Gefühl.

Gut zu wissen:  Schminken Sie Ihre atopische Haut unbedingt mit einem sanften Make-up-Entferner ohne Konservierungsstoffe ab. Anschließend beruhigt Thermalwasser von Avène die Haut.

Neurodermitis am Körper: Pflegeroutine

Jeder Kontakt mit Wasser beeinträchtigt potenziell die Hautbarriere – duschen und baden Sie daher nicht zu oft und verwenden Sie ein rückfettendes Produkt. Das XeraCalm A.D Rückfettende Reinigungsöl reduziert Juckreiz und stärkt die Hautbarriere dank I-modulia®, dem ersten postbiotischen Aktivstoff aus Avène-Thermalwasser. Hautähnliche Lipide (Cer-omega) nähren und stärken die Haut zusätzlich. Die Formulierung ist seifenfrei und hat einen physiologischen pH-Wert.

Fazit: Atopische Dermatitis lässt sich mit konsequenter Pflege besser regulieren

Für Betroffene zunächst ein harter Schlag: Neurodermitis ist nicht heilbar und verläuft in Schüben. Doch die symptomlosen Phasen lassen sich vielfach mit zielgerichteter Pflege verlängern. Die Haut ist widerstandsfähiger, wenn sie optimal versorgt ist und Aktivstoffe ihre Barriere stärken. Entzündungshemmende Eigenschaften können ebenfalls dazu beitragen, dass die Haut länger erscheinungsfrei bleibt. Mit der Pflegelinie XeraCalm A.D von Eau Thermale Avène reinigen und pflegen Sie Ihre atopische Haut passend zu ihren Bedürfnissen.

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