01/04/2019 - News

Baby- und Kinderpflege

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Foto: Getty Images

Unsere Haut ist ein wahres Wunderwerk: Sie schützt uns vor ­schädlichen Umwelteinflüssen, reguliert unsere Körpertemperatur und ist wichtig für unseren Stoffwechsel. Der Grundstein für eine gesunde Haut wird bereits in der frühesten Kindheit gelegt. Deshalb ist eine sorgsame Pflege schon ab dem Tag der Geburt enorm wichtig. Dabei gibt es natürlich einiges zu beachten. Wir haben hilfreiche Tipps für Sie zusammengefasst.

Neun Monate lang hat man auf den Tag X gewartet, sich informiert, viel gelesen, Ratschläge eingeholt, sich ausgemalt, wie es wohl sein würde, wenn das Baby auf der Welt ist. Dann ist das kleine Wunder geboren, man ist völlig überwältigt und oftmals auch ein bisschen überfordert, denn man möchte ja nichts falsch machen. Was muss also bei der Pflege des kleinen Wurms beachtet werden?

Zunächst einmal zu den Fakten: Babyhaut ist wesentlich empfindlicher als die eines Erwachsenen, da die schützende Hornschicht noch viel dünner ist. Auch Schweiß- und Talgdrüsen, die einen Schutzfilm auf der Hautoberfläche bilden, sind noch nicht voll funktionsfähig. Deshalb können leicht Keime eindringen und die Haut verliert schnell Feuchtigkeit, was sie trocken werden lässt. Schenkt man diesen besonderen Bedürfnissen keine Beachtung, können sich unan­ge­nehme Hautausschläge und -irritationen bilden. Doch eigentlich ist Baby- und Kinderpflege ganz simpel. Beachten Sie einfach ein paar Grundregeln und Ihr Kind wird sich pudelwohl fühlen.

Reinigung ist wichtig – aber bitte in Maßen
Zu häufiges Baden oder Waschen kann die empfindliche Haut Ihres Sprösslings austrocknen. Ein- bis zweimal in der Woche fünf bis zehn Minuten baden reicht vollkommen aus – am besten bei einer Temperatur von 36 bis 37 Grad Celsius. Die Badezusätze sollten sparsam dosiert werden und für Babyhaut geeignet sein. Seifenhaltige Waschgele sind für Babys und Kleinkinder tabu, denn sie trocknen die Haut zusätzlich aus. Achten Sie darauf, dass das Produkt einen pH-Wert von 5,5 (leicht sauer) hat und wenig oder gar keine Farb- und Duftstoffe enthält. Viele Präparate eignen sich zusätzlich auch, um Haare und Kopfhaut zu reinigen. Wichtig ist, dass das Shampoo Haut und Augen nicht reizt. Nach dem Bad werden dann Kopf und Körper vorsichtig mit einem vorgewärmten Handtuch trocken ­getupft und anschließend eingecremt. An Tagen, an denen das Baby nicht gebadet wird, können Sie ­Gesicht, Hände und Windelbereich nach Bedarf mit einem nassen Wasch­lappen und gegebenenfalls geringen Mengen eines milden Reinigungsproduktes säubern.

Die richtige Hautpflege
Da Babys und Kleinkinder zu trockener Haut neigen, muss diese ­immer gut gefüttert, sprich eingecremt werden. Die Kleinen genießen die Berührungen dabei, insbesondere, wenn Sie noch ein paar Massagegriffe anwenden. Generell sollten die Cremes immer viel Feuchtigkeit enthalten. Bei Wärme oder gereizter Haut am besten fettarme Zubereitungen wählen, bei Kälte und Aufenthalt im Freien fetthaltige. Ab dem Schulalter eignen sich dann auch Erwachsenen-­Produkte für trockene Haut. Etwa zehn bis zwölf Prozent aller Babys und Kleinkinder leiden unter Neurodermitis. In diesem Fall sollten Sie die Hautpflege unbedingt mit einem Arzt besprechen. Allgemein gilt aber: Die Produkte sollten keinerlei Duft-, Konservierungs- und andere Zusatzstoffe enthalten. Eine gute Lösung ist die XeraCalm A.D Linie von Avène. Sie hilft die Symptome zu mildern und durchbricht den Teufelskreis aus Jucken und Kratzen. Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier.

Was muss ich beim Wickeln beachten?
Die Haut im Windelbereich muss einiges aushalten und ist deshalb besonders schutzbedürftig. Beim Windelwechsel entfernt man ­zuerst grobe Verschmutzungen und löst feste Krusten mit Babyöl oder Öltüchern. Danach können Sie mit einem Waschlappen (bitte nach jedem Gebrauch bei mindestens 60 Grad Celsius waschen) und einer milden, stark verdünnten Reinigungslotion Po und Intimbereich säubern. Zum anschließenden Eincremen eignen sich fettreiche Wasser-in-Öl-Cremes oder im Fall von Hautausschlägen Pasten mit heilungsfördernden Zusätzen (Ihr Arzt oder Apotheker berät Sie dazu). Tragen Sie die Creme nicht zu dick auf, damit kein Wärmestau entsteht, denn das begünstigt eine Windeldermatitis. Lassen Sie, falls möglich, auch einmal etwas Luft an Babys Po. Das hilft der Haut im wahrsten Sinne des Wortes mal durchzuatmen.


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